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@@ -0,0 +1,130 @@
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id: lb-atz-14
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batch: 1
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title: "Probleme bei Blockzeitvereinbarung oder flexibler kontinuierlicher Altersteilzeit"
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work: "Lexis Briefings Personalrecht"
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chapter: "Beschäftigungsverhältnisse"
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topic: altersteilzeit
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author: "Marek"
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stand: 2026-01
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source:
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pdf: ".lexis360/Lexis360_probleme_bei_blockzeitvereinbarung_oder_flexibler.pdf"
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text: ".lexis360/md/probleme_bei_blockzeitvereinbarung_oder_flexibler.md"
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legal_bases: ["IESG § 3a"]
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tags: [blockzeitvereinbarung, flexible-altersteilzeit, zulagen, zeitguthaben, urlaub, krankenstand]
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cross_refs: ["lb-atz-07", "lb-atz-09", "lb-atz-10", "lb-atz-11", "lb-atz-12", "lb-atz-13", "lb-atz-15"]
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# Probleme bei Blockzeitvereinbarung oder flexibler kontinuierlicher Altersteilzeit
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*Lexis Briefings Personalrecht, Marek, Stand Jänner 2026 (lb-atz-14).*
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## Zusammenfassung
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- **Split des gesamten Entgelts:** Bei einer Blockzeitvereinbarung ist nicht
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nur das Grundgehalt zwischen Einarbeitungs- und Freizeitphase aufzuteilen,
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sondern das **gesamte verdiente Entgelt** — Zulagen (Schicht-,
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Erschwernis-, Gefahren-, Nacht-, Sonntagszulagen), Prämien und
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Provisionen werden zunächst nach dem Teilzeitverhältnis gekürzt und die
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Differenz **zeitverschoben in der Freizeitphase nachgezahlt** (zu den bei
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Freizeitphasen-Beginn geltenden Entgeltsätzen). **Kein Split** bei
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Auslagenersatz (Diäten, Kilometergelder); Sachbezüge sind
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Vereinbarungssache. Dasselbe gilt bei flexibler kontinuierlicher ATZ mit
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Mehr-/Minderarbeitsphasen: beim 50 %-Modell mit 80 %-/20 %-Zeiträumen sind
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in der 80 %-Phase nur **5/8** der Zulagen auszuzahlen, **3/8** sind für
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die 20 %-Phase zu speichern.
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- **Beispiel der Quelle:** Blockzeit 1. 7. 2026–30. 6. 2031 (2½ J. voll +
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2½ J. Freizeit), 50 %: gezahlt wird je Monat 50 % von Grundgehalt und
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Zulagen (z. B. Juli: 2.000 + 120 + 50 = 2.170 €); die halbierten Zulagen
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werden als **Einheiten** (nicht Beträge!) gespeichert — Stand
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Freizeitphasen-Beginn: 67 Nachtzulagen, 33 Sonntagszulagen, 40
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Feiertagsstunden; Umrechnung in Geld zu den **ab 1. 1. 2029 geltenden
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Sätzen**, getrennt steuerpflichtig/steuerfrei (Steuerbegünstigung gilt
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auch in der Freizeitphase), Verteilung auf die Freizeitmonate, dynamisch
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mit Gehaltserhöhungen. Ohne Split erleiden **Abfertigung-Alt**-Personen
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einen finanziellen Nachteil.
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- **Urlaub (OGH 8 ObA 23/09d = ARD 6019/3/2010):** In der Einarbeitungsphase
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gebührt Urlaub im Ausmaß der tatsächlichen Arbeitszeit (nicht nur
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Teilzeiturlaub); der Urlaubsanspruch besteht auch in der Freizeitphase;
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Arbeitsleistung **und Urlaubskonsum** der Einarbeitungsphase decken die
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Freizeitphase mit ab. Praxistipp: Vereinbarung, dass der
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Einarbeitungsphasen-Urlaub spätestens vor deren Ende verbraucht wird.
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- **Urlaubsersatzleistung** (bei Nichtkonsum): Berechnung aus
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Teilzeitentgelt + Lohnausgleich; der Lohnausgleich wird vom AMS **nicht
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ersetzt**, ist aber zu zahlen (8 ObS 4/05d = ARD 5605/5/2005); fehlende
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Urlaubstage **beider** Phasen sind anzusetzen.
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- **Krankenstände:** Einarbeitungsphase — Entgeltfortzahlung wie sonst;
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bei halber Fortzahlung sinkt der **Lohnausgleich auf die Hälfte** (plus
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halbes Krankengeld); darunter volles Krankengeld, berechnet nach der
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**Beitragsgrundlage** (nicht dem Bruttoeinkommen; auch die
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Entgeltbestätigung ist mit der BG auszustellen). AMS-Änderungsmeldung bei
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jedem Absinken (halb/weniger/kein Anspruch) und beim Wiederentstehen.
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**Zeitguthaben-Erwerb:** volle Fortzahlung → volle Guthaben; halbe oder
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weniger → aliquote Guthaben (ggf. günstigere KV/BV/AV-Regelung);
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nur Krankengeld → **keine** Guthaben (9 ObA 19/07w = ARD 5851/5/2008).
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**Freizeitphase:** Krankenstand irrelevant — Teilzeitentgelt +
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Lohnausgleich laufen weiter (9 ObA 182/05p = ARD 5795/1/2007; 9 ObA 11/13b
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= ARD 6332/2/2013), kein Krankengeld.
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- **Zu geringe Zeitguthaben:** keine klare gesetzliche Regelung —
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Praxistipp-Formulierung: Freizeitphasen-Beginn verschiebt sich, bis genug
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Guthaben angespart sind (bzw. rückt bei früherem Erreichen vor); der AG
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darf auf Weiterarbeit verzichten.
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- **Insolvenz:** Gem. § 3a IESG verfällt das Entgelt für
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altersteilzeitbedingte offene Zeitguthaben **nicht** binnen 6 Monaten —
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die IESG-Sicherung bleibt auch bei länger zurückliegendem Erwerb erhalten.
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## Kernwerte & Fristen (Stand 2026-01)
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| Wert / Regel | Detail |
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|---|---|
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| Zulagen-Split 50 %-Modell (80/20-Phasen) | **5/8 auszahlen · 3/8 speichern** (Stand 2026-01) |
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| Zulagen-Nachzahlung | zu den **bei Freizeitphasen-Beginn geltenden Entgeltsätzen**, getrennt steuerpflichtig/steuerfrei, auf Freizeitmonate verteilt, gehaltserhöhungsdynamisch |
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| Kein Split | Auslagenersatz (Diäten, Kilometergelder); Sachbezug = Vereinbarungssache |
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| Beispiel Auszahlung | Juli 2.170 € · Aug 2.220 € · Sep 2.040 € (jeweils 50 % Grundgehalt + 50 % Zulagen) + konstanter Lohnausgleich |
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| Gespeicherte Einheiten (Beispiel) | 67 Nachtzulagen · 33 Sonntagszulagen · 40 Feiertagsstunden zum 31. 12. 2028 |
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| Lohnausgleich bei halber Entgeltfortzahlung | **½ Lohnausgleich + ½ Krankengeld**; darunter volles Krankengeld nach **Beitragsgrundlage** |
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| Urlaubsersatzleistung | Teilzeitentgelt + Lohnausgleich; Lohnausgleich vom AMS **nicht** ersetzt |
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| Zeitguthaben bei Krankengeldbezug | **kein** Erwerb (9 ObA 19/07w); aliquote bei halber Fortzahlung |
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| Freizeitphase Krankheit | bezugsunabhängig: Entgelt + Lohnausgleich weiter, **kein** Krankengeld |
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| IESG-Sicherung Zeitguthaben | § 3a IESG: kein 6-Monats-Verfall altersteilzeitbedingter Guthaben |
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## Rechtsgrundlagen
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- **§ 3a IESG** — erweiterte Insolvenzsicherung der ATZ-Zeitguthaben ✅
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(ausdrücklich zitiert).
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- Judikatur (im Quelltext zitiert): 8 ObA 23/09d = ARD 6019/3/2010 (Urlaub
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Blockmodell) · 8 ObS 4/05d = ARD 5605/5/2005 (Urlaubsersatzleistung mit
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Lohnausgleich) · 9 ObA 19/07w = ARD 5851/5/2008 (kein Guthaben-Erwerb bei
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Krankengeld) · 9 ObA 182/05p = ARD 5795/1/2007 und 9 ObA 11/13b =
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ARD 6332/2/2013 (Freizeitphase/Krankheit) ✅.
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- ⚠ Split-Regeln (5/8-3/8) und Änderungsmeldungsanlässe sind ohne
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Normangabe referenziert — Praxisregelungen; vor Implementierung gegen
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AMS-Richtlinien/RIS verifizieren.
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## Payroll-Relevanz (Odoo)
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- **Einheiten statt Beträge speichern:** Zulagen-Verrechnung als
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Work-Entry-/Verrechnungskonto in **Mengengerüst** (Nachtzulagen,
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Sonntagszulagen, Feiertagsstunden) mit Umrechnung zum
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Freizeitphasen-Stichtagssatz — Betragsspeicherung wäre falsch.
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- **Zeitpunkt-Dynamik:** Nachzahlung folgt späteren Entgeltsätzen und
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Gehaltserhöhungen → Verweis (rate at conversion date) statt Fixbetrag.
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- **Steuer-Trennung** steuerpflichtig/steuerfrei bei der Umrechnung
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(§-Kontext Zulagensteuerbegünstigungen, vgl. lb-atz-10/
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`RECHTSQUELLEN-Privat.md` EStG-Abschnitt) in zwei Auszahlungspositionen.
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- **Krankenstands-Kopplung:** Lohnausgleich skaliert mit der
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Entgeltfortzahlung (voll/halb/kein); Änderungsmeldungs-Trigger an das AMS
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automatisch aus der Abwesenheitsart ableiten.
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- **Urlaub in der Blockzeit:** Urlaubsanspruch/-konsum je Phase als
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Work-Entry-Logik (Einarbeitungsphase erfüllt beide Phasen); Resturlaubs-
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Berechnung für Urlaubsersatzleistung über beide Phasen.
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- **Zeitguthaben-Soll-Ist-Monitoring** mit Verschiebe-Logik des
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Freizeitphasen-Beginns (Praxistipp-Formulierung als Vertragsfeld).
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## Verweise
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- **KB-intern:** lb-atz-07 (Überblick) · lb-atz-09 (Änderungsmeldungen,
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ATZ-Geld) · lb-atz-10 (Abrechnung/SZ) · lb-atz-11 (Vereinbarungsinhalt) ·
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lb-atz-12 (Formen/80-20) · lb-atz-13 (vorzeitiges Ende,
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Urlaubsersatzleistung) · lb-atz-15 (Rückforderung kontinuierliche ATZ)
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- **Projekt:** `personalverrechnung/RECHTSQUELLEN-Privat.md`.
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Reference in New Issue
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