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Privatklinik Graz-Ragnitz

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ein Haus der HUMANOMED Gruppe

Kollektivvertrag Angestellte Anhänge für 2003

Verwendungsgruppen, Gehaltsschemata, Nebengebühren, Erläuterungen

Redaktionelle Anmerkungen

Quelle: Gewerkschaft vida

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Anhänge Kollektivvertrag Angestellte Verwendungsgruppen, Gehaltsschemata, Nebengebühren

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Anhang II - Pflegepersonal

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Teil A): Verwendungsgruppen

Teil B): Gehaltsschema

Teil C): Nebengebührenordnung

Teil D): Erläuterungen

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Anhang II Teil A): Verwendungsgruppen

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Verwendungsgruppe 1:

Gehobener medizintechnischer Dienst, dies sind insbesondere

Assistenten für den psychotherapeutischen Dienst

Medizinisch-technische Assistenten

Radiologisch-technische Assistenten

Diätassistenten, Assistenten für den logopädischphoniatrischen Dienst und physiotherapeutische Assistenten

Verwendungsgruppe 2:

Leitendes Personal im Krankenpflege- und medizinischen Dienst (Leitung des Pflegedienstes mit einer Ausbildung nach GuKG ; Stationsschwester/-pfleger)

Verwendungsgruppe 3:

diplomierte Krankenschwester/-pfleger

diplomierte med.-technische Fachkräfte

diplomierte Hebammen

Verwendungsgruppe 4:

Pflegehelfer

Sanitätshilfsdienste (nach § 51 MTF-SHD-G):

  • a)

    Sanitätsgehilfe

  • b)

    Stationsgehilfe

  • c)

    Operationsgehilfe

  • d)

    Laborgehilfe

  • e)

    Prosekturgehilfe

  • f)

    Ordinationsgehilfe

  • g)

    Heilbadegehilfe

  • h)

    Heilbademeister und Heilmasseur

  • i)

    Ergotherapiegehilfe

  • j)

    Desinfektionsgehilfe

  • k)

    Medizinischer Masseur und Heilmasseur

Verwendungsgruppe 5:

Pflegehelfer, Sanitätshilfsdienste, Medizinischer Masseur und Heilmasseur – ohne erfolgreich abgelegte Prüfung

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Anhang II Teil D): Pflegepersonal Erläuterungen

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A) Bereitschaftsdienstabgeltung
1.

Als Bereitschaftsdienst für das Operationssaal-Personal gilt jene Dienstzeit zwischen 18.30 Uhr und 6.30 Uhr, in der sich der Dienstnehmer innerhalb der Krankenanstalt aufzuhalten hat, auch wenn die Möglichkeit zum Ruhen besteht.

2.

Die Zeit des Bereitschaftsdienstes wird mit 50 % entlohnt.

Übersteigt jedoch die Dauer der im Rahmen des Bereitschaftsdienstes tatsächlich geleisteten Arbeit die Hälfte der Bereitschaftsdienstzeit, wird der gesamte Bereitschaftsdienst zu 100% bezahlt.

3.

Durch die Gewährung der Bereitschaftsdienstabgeltung entfällt die Nachtdienstzulage. Die Höhe der Bereitschaftsdienstabgeltung bestimmt sich gemäß Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C.

B) Erschwernis-Gefahrenzulage:

Eine Erschwernis-Gefahrenzulage gebührt nachstehend angeführten Berufsgruppen:

1.

dem diplomierten Krankenpflegefachpersonal, dem med. techn. Personal und Hebammen;

2.

dem Pflegehilfsdienst sowie dem Sanitätshilfsdienst nach zweijähriger einschlägiger Verwendung und Absolvierung des Kurses für den Pflegehilfsdienst (Sanitätshilfsdienst) mit abgelegter Prüfung;

3.

dem Pflegehilfsdienst sowie dem Sanitätshilfsdienst nach zweijähriger einschlägiger Verwendung und ohne abgelegte Prüfung;

C) Gefahrenzulage
1.

Die Gefahrenzulage gemäß Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C, gebührt jenen Dienstnehmern, die gemessen an ihrer monatlichen Normalarbeitszeit überwiegend in nachstehenden Organisationseinheiten eingebunden sind:

  • Röngten- und Strahlenbereich

  • OP-Bereich und

  • Laborbereich (Blutuntersuchungen) sowie

  • Kreißsälen

2.

Der Anspruch auf Gefahrenzulage besteht nur solange, als die Tätigkeit in einem Bereich ausgeübt wird, in dem die Gefahrenzulage zusteht.

3.

Die Höhe richtet sich nach dem Unterschiedsbetrag zwischen EUR 73,40 (ATS 1.010,00) zum Zeitpunkt der Einführung der Erschwernis- Gefahrenzulage und dem jeweils in der Erschwernis-Gefahrenzulage ausgewiesenen Anteil für die Abgeltung der Gefahren.

D) Nachtdienstzulage

Eine Nachtdienstzulage gebührt

1.

Diplomkrankenschwestern, Hebammen und Dienstnehmern des Pflegehilfs- (Sanitätshilfs)dienstes, die Nachtdienst verrichten.

2.

Während des Nachtdienstes ist es dem Dienstnehmer nicht gestattet, sich zur Ruhe zu begeben.

3.

Die Nachtdienstzulage wird bei Arbeitszeit in der Nacht von mehr als zwei Stunden bezahlt. Ausgenommen von der Grenze von zwei Stunden sind die Mitarbeiter des Aufwachzimmers.

E) Nachtschwerarbeitszulage

Diplom-Krankenschwestern/-pfleger und Pflegehelfer erhalten je geleistetem Nachtdienst, das ist die Zeit zwischen 18.30 Uhr und 6.30 Uhr eine Zulage gemäß Anhang II, Teil C, als Ausgleich für die nach dem NSchG zu gewährende Zeitgutschrift. Der Inhalt von D) 3. gilt gleichlautend.

Diese Zulage entfällt, wenn für den Nachtdienst eine Überstundenzahlung erfolgt.

Sollte der Betrieb des Dienstgebers künftig in den Anwendungsbereich des NSchG fallen, entfällt ab diesem Zeitpunkt die Zulage und kommen die gesetzlichen Bestimmungen zur Anwendung.

F) Sonntagsvergütung

Bei Dienstnehmern, die an Sonntagen Dienst leisten, gilt der Dienst am Sonntag als Werktagsdienst.

Für jede Stunde einer solchen Dienstleistung gebührt eine Sonntagszulage gem. Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C, soweit für diese Zeit keine Überstundenentlohnung nach Pkt. 10 des Kollektivvertrages erfolgt.

G) Feiertagsvergütung

Diese wird mit dem bisherigen Zuschlag von 100% abgegolten.

H) Operationsschwestern-/-pflegerzulage

Voraussetzung für die Gewährung ist, dass der Dienstnehmer während eines Monats überwiegend als Operationsschwester/-pfleger eingesetzt wird.

I) Vertretungszulage
1.
Vertretungszulage für Oberschwestern/-pfleger:

Wird eine Oberschwester/-pfleger sieben Tage zusammenhängend vertreten, gebührt den Vertretern eine Vertretungszulage pro Vertretungstag in Höhe der Funktionszulage für Oberschwestern/-pfleger.

Bezieht die Vertretung bereits eine Stationsschwestern- /Stationspflegerzulage, ist diese um die Vertretungszulage anteilsmäßig zu kürzen.

2.
Vertretungszulage für Stationsschwestern/-pfleger:

Wird eine Stationsschwester/-pfleger vertreten, gebührt den Vertretern eine Vertretungszulage pro Vertretungstag der Funktionszulage der Stationsschwester/-pfleger.

3.

Die Höhe der Vertretungszulagen bestimmt sich gemäß Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C.

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Pflegepersonal ab 01.01.2011

Pflegepersonal
Stufenbe-
zeichnung
Verwendungs-
gruppe 1
Verwendungs-
gruppe 2
Verwendungs-
gruppe 3
Verwendungs-
gruppe 4
Verwendungs-
gruppe 5
S II/1 S II/2 S II/3 S II/4 S II/5
1/1 1.963,15 2.076,16 1.809,88 1.643,29 1.535,94
1/2 1.963,15 2.076,16 1.809,88 1.643,29 1.535,94
2/1 2.001,49 2.126,30 1.852,06 1.667,01 1.549,05
2/2 2.001,49 2.126,30 1.852,06 1.667,01 1.549,05
3/1 2.078,07 2.176,65 1.894,43 1.714,63 1.574,99
3/2 2.078,07 2.176,65 1.894,43 1.714,63 1.574,99
4/1 2.117,73 2.227,10 1.936,91 1.738,95 1.587,90
4/2 2.117,73 2.227,10 1.936,91 1.738,95 1.587,90
5/1 2.157,68 2.277,35 1.979,70 1.763,77 1.601,12
5/2 2.157,68 2.277,35 1.979,70 1.763,77 1.601,12
6/1 2.300,05 2.327,30 2.040,94 1.838,84 1.640,27
6/2 2.300,05 2.327,30 2.040,94 1.838,84 1.640,27
7/1 2.358,88 2.377,04 2.074,04 1.863,96 1.653,59
7/2 2.358,88 2.377,04 2.074,04 1.863,96 1.653,59
8/1 2.468,76 2.441,11 2.148,10 1.899,68 1.676,19
8/2 2.468,76 2.441,11 2.148,10 1.899,68 1.676,19
9/1 2.700,63 2.504,98 2.254,14 1.976,37 1.716,25
9/2 2.700,63 2.504,98 2.254,14 1.976,37 1.716,25
10/1 2.777,71 2.568,95 2.290,16 2.002,10 1.730,27
10/2 2.777,71 2.568,95 2.290,16 2.002,10 1.730,27
11/1 2.855,31 2.633,02 2.325,88 2.028,23 1.744,40
11/2 2.855,31 2.633,02 2.325,88 2.028,23 1.744,40
12/1 2.932,90 2.696,99 2.361,80 2.054,66 1.758,32
12/2 2.932,90 2.696,99 2.361,80 2.054,66 1.758,32
13/1 3.010,09 2.760,86 2.397,42 2.081,81 1.772,24
13/2 3.010,09 2.760,86 2.397,42 2.081,81 1.772,24
14/1 3.088,11 2.841,08 2.462,60 2.109,96 1.785,97
14/2 3.088,11 2.841,08 2.462,60 2.109,96 1.785,97
15/1 3.165,74 2.921,29 2.530,71 2.137,81 1.800,40
15/2 3.165,74 2.921,29 2.530,71 2.137,81 1.800,40
16/1 3.243,69 3.001,21 2.598,82 2.166,06 1.814,93
16/2 3.243,69 3.001,21 2.598,82 2.166,06 1.814,93
17/1 3.321,33 3.081,90 2.666,93 2.194,11 1.829,05
17/2 3.321,33 3.081,90 2.666,93 2.194,11 1.829,05
18/1 3.398,98 3.162,49 2.735,13 2.222,46 1.843,58
18/2 3.398,98 3.162,49 2.735,13 2.222,46 1.843,58
19/1 3.476,82 3.243,08 2.803,24 2.250,61 1.857,91
19/2 3.476,82 3.243,08 2.803,24 2.250,61 1.857,91
20/1 3.554,66 3.320,42 2.871,25 2.278,86 1.872,34
20/2 3.554,66 3.320,42 2.871,25 2.278,86 1.872,34
21 3.647,88 3.397,96 2.939,46 2.306,91 1.886,46
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Ärzteschema ab 01.01.2011

Ärzteschema
Stufenbez. KV-System
Tafel Gruppe Jahre Betrag
5/1 5 10 53 2.777,6
5/2 5 10 54 2.777,6
6/1 5 10 55 2.842,6
6/2 5 10 56 2.842,6
7/1 5 10 57 2.929,7
7/2 5 10 58 2.929,7
8/1 5 10 59 3.046,6
8/2 5 10 60 3.046,6
9/1 5 10 61 3.480,9
9/2 5 10 62 3.480,9
10/1 5 10 63 3.592,0
10/2 5 10 64 3.592,0
11/1 5 10 65 3.703,1
11/2 5 10 66 3.703,1
12/1 5 10 67 3.814,1
12/2 5 10 68 3.814,1
13/1 5 10 69 3.925,3
13/2 5 10 70 3.925,3
14/1 5 10 71 4.036,3
14/2 5 10 72 4.036,3
15/1 5 10 73 4.147,4
15/2 5 10 74 4.147,4
16/1 5 10 75 4.258,4
16/2 5 10 76 4.258,4
17/1 5 10 77 4.369,6
17/2 5 10 78 4.369,6
18/1 5 10 79 4.480,7
18/2 5 10 80 4.480,7
19/1 5 10 81 4.591,8
19/2 5 10 82 4.591,8
20/1 5 10 83 4.702,8
20/2 5 10 84 4.702,8
21/1 5 10 85 4.842,7
21/2 5 10 86 4.842,7
22/1 5 10 87 4.963,8
22/2 5 10 88 4.963,8
23/1 5 10 89 5.093,8
23/2 5 10 90 5.093,8
24/1 5 10 91 5.228,2
24/2 5 10 92 5.228,2
25/1 5 10 93 5.368,1
25/2 5 10 94 5.368,1
26/1 5 10 95 5.514,8
26/2 5 10 96 5.514,8
27 5 10 97 5.666,0

Ab Stufe 21/1 des Vertragsbedienstetenschemas a) werden die Beträge der Dienstklasse VII Stufe 4-9 herangezogen!

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Verwaltungspersonal ab 01.01.2011

Verwaltungspersonal
Stufen-
bezeichnung
Verw.G. Verw.G. Verw.G. Verw.G.
1 2 3 4
1/1 2.196,43 1.845,09 1.680,02 1.621,50
1/2 2.196,43 1.845,09 1.680,02 1.621,50
2/1 2.381,38 1.936,81 1.710,7 1.644,51
2/2 2.381,38 1.936,81 1.710,7 1.644,51
3/1 2.918,27 2.254,35 1.854,9 1.734,71
3/2 2.918,27 2.254,35 1.854,9 1.734,71
4/1 3.287,95 2.300,66 1.886,0 1.758,42
4/2 3.287,95 2.300,66 1.886,0 1.758,42
5/1 3.380,55 2.420,12 1.917,4 1.782,13
5/2 3.380,55 2.420,12 1.917,4 1.782,13
6/1 3.565,85 2.511,84 2.012,5 1.854,38
6/2 3.565,85 2.511,84 2.012,5 1.854,38
7/1 3.658,45 2.603,56 2.044,3 1.878,69
7/2 3.658,45 2.603,56 2.044,3 1.878,69
8/1 3.779,86 2.695,68 2.092,5 1.913,10
8/2 3.779,86 2.695,68 2.092,5 1.913,10
9/1 3.925,36 2.805,86 2.198,6 1.986,96
9/2 3.925,36 2.805,86 2.198,6 1.986,96
10/1 4.069,66 2.897,58 2.234,6 2.012,08
10/2 4.069,66 2.897,58 2.234,6 2.012,08
11/1 4.228,60 2.990,31 2.270,8 2.038,12
11/2 4.228,60 2.990,31 2.270,8 2.038,12
12/1 4.386,23 3.082,81 2.306,9 2.064,75
12/2 4.386,23 3.082,81 2.306,9 2.064,75
13/1 4.525,53 3.184,57 2.342,4 2.092,00
13/2 4.525,53 3.184,57 2.342,4 2.092,00
14/1 4.665,04 3.286,43 2.378,3 2.120,05
14/2 4.665,04 3.286,43 2.378,3 2.120,05
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15/2 4.804,55 3.388,49 2.413,9 2.147,79
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Zulagen Pflegepersonal ab 01.01.2011

Pflegepersonal
Zulagen 2011 Anmerkung
Bereitschaftsdienstzulage OP 41,35 + 80% d. Grundstundenlohn f. 4,8 h pro Bereitschaft
Erschwernis-Gefahrenzulagen:
S II/1,2,3 (Leitendes Pflegepersonal) 220,39 pro Monat
S II/1,2,3 (MTA, MTF, HEB, DKS) 220,39 pro Monat
S II/4 (SHD geprüft) 134,84 pro Monat
S II/5 (SHD ungeprüft)
Gefahrenzulage neu* 16,01 pro Monat
Intensiv-Pflegeschw.Zulage 221,39 pro Monat
Intensiv-Pflegeschw. Zulage ohne Ausbildung 152,96 pro Monat
Nachtdienstzuschl. DKS-HEB-SHD 3,44 pro Stunde
Nachtschwerarbeitszulage 1/12 1,12 pro Stunde
Oberschwestern-/Oberpflegerzulage 260,99 pro Monat
1. Operationsschwesternzulage 14 x 202,85 pro Monat
OP-Schwesternzulage/Sonderausb. 172,44 pro Monat
OP-Schwesternzulage/ohne Sonderausb. 107,77 pro Monat
Sonntagsvergütung 3,30 pro Stunde
Stationsschwestern-/Stationspflegerzulage 14x 202,85 pro Monat
Vertretungszulagen:
Vertr.Oberschwester/-pfleger 2,69 pro Stunde
Vertr. Stationsschwester 1,17 pro Stunde
Apothekenzulage
Rufbereitschaft DKS Intensiv 2,64 pro Stunde

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Zulagen Stationsärzte ab 01.01.2011

Stationsärzte
Zulagen 2011 Anmerkung
Anästhesiezulage Fachärzte 265,10 pro Monat
Erschwerniszulage Ärzte 369,21 pro Monat
Nachtbereitschaftszulage Stationsärzte* 316,58 pro Bereitschaft
Anästhesie-Einsatz pflichtig 326,58 je Einsatz
Anästhesie-Einsatz frei je Einsatz
Rufbereitschaft Nacht Ärzte 34,50 pro Rufbereitschaft
Rufbereitschaft Samstag Ärzte 30,21 pro Rufbereitschaft
Rufbereitschaft Sonn-/Feiertag Ärzte 51,76 pro Rufbereitschaft
Sonntagsvergütung 3,30 pro Stunde
Anästhesie o. Einsatz 72,00 pro Bereitschaft
Rufbereitsch. Anästh. Mo - Fr. 116,23 pro Rufbereitschaft
Akutzulage Stationsärzte 92,88
Rufbereitsch. Anästh. Sa So F 232,47 pro Rufbereitschaft

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Zulagen Verwaltung ab 01.01.2011

Verwaltungspersonal
Zulagen 2011 Anmerkung
Kinderzulage 102,69 auslaufend für bestehende DV/pro Monat
Zulage Sonntagsdienst 132,11 pro Dienst
Zulage Feiertagsdienst 220,18 pro Dienst
Erschwernis-Gefahrenzulage 36,22 pro Dienst
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Kilometergeld

alle Gruppen2011
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Anhang II Teil A): Verwendungsgruppen

Verwendungsgruppe 1:

Gehobener medizintechnischer Dienst, dies sind insbesondere

Assistenten für den psychotherapeutischen Dienst

Medizinisch-technische Assistenten

Radiologisch-technische Assistenten

Diätassistenten, Assistenten für den logopädischphoniatrischen Dienst und physiotherapeutische Assistenten

Verwendungsgruppe 2:

Leitendes Personal im Krankenpflege- und medizinischen Dienst (Leitung des Pflegedienstes mit einer Ausbildung nach GuKG ; Stationsschwester/-pfleger)

Verwendungsgruppe 3:

diplomierte Krankenschwester/-pfleger

diplomierte med.-technische Fachkräfte

diplomierte Hebammen

Verwendungsgruppe 4:

Pflegehelfer

Sanitätshilfsdienste (nach § 51 MTF-SHD-G):

  • a)

    Sanitätsgehilfe

  • b)

    Stationsgehilfe

  • c)

    Operationsgehilfe

  • d)

    Laborgehilfe

  • e)

    Prosekturgehilfe

  • f)

    Ordinationsgehilfe

  • g)

    Heilbadegehilfe

  • h)

    Heilbademeister und Heilmasseur

  • i)

    Ergotherapiegehilfe

  • j)

    Desinfektionsgehilfe

  • k)

    Medizinischer Masseur und Heilmasseur

Verwendungsgruppe 5:

Pflegehelfer, Sanitätshilfsdienste, Medizinischer Masseur und Heilmasseur – ohne erfolgreich abgelegte Prüfung

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Anhang II Teil D): Pflegepersonal Erläuterungen

A) Bereitschaftsdienstabgeltung
1.

Als Bereitschaftsdienst für das Operationssaal-Personal gilt jene Dienstzeit zwischen 18.30 Uhr und 6.30 Uhr, in der sich der Dienstnehmer innerhalb der Krankenanstalt aufzuhalten hat, auch wenn die Möglichkeit zum Ruhen besteht.

2.

Die Zeit des Bereitschaftsdienstes wird mit 50 % entlohnt.

Übersteigt jedoch die Dauer der im Rahmen des Bereitschaftsdienstes tatsächlich geleisteten Arbeit die Hälfte der Bereitschaftsdienstzeit, wird der gesamte Bereitschaftsdienst zu 100% bezahlt.

3.

Durch die Gewährung der Bereitschaftsdienstabgeltung entfällt die Nachtdienstzulage. Die Höhe der Bereitschaftsdienstabgeltung bestimmt sich gemäß Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C.

B) Erschwernis-Gefahrenzulage:

Eine Erschwernis-Gefahrenzulage gebührt nachstehend angeführten Berufsgruppen:

1.

dem diplomierten Krankenpflegefachpersonal, dem med. techn. Personal und Hebammen;

2.

dem Pflegehilfsdienst sowie dem Sanitätshilfsdienst nach zweijähriger einschlägiger Verwendung und Absolvierung des Kurses für den Pflegehilfsdienst (Sanitätshilfsdienst) mit abgelegter Prüfung;

3.

dem Pflegehilfsdienst sowie dem Sanitätshilfsdienst nach zweijähriger einschlägiger Verwendung und ohne abgelegte Prüfung;

C) Gefahrenzulage
1.

Die Gefahrenzulage gemäß Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C, gebührt jenen Dienstnehmern, die gemessen an ihrer monatlichen Normalarbeitszeit überwiegend in nachstehenden Organisationseinheiten eingebunden sind:

  • Röngten- und Strahlenbereich

  • OP-Bereich und

  • Laborbereich (Blutuntersuchungen) sowie

  • Kreißsälen

2.

Der Anspruch auf Gefahrenzulage besteht nur solange, als die Tätigkeit in einem Bereich ausgeübt wird, in dem die Gefahrenzulage zusteht.

3.

Die Höhe richtet sich nach dem Unterschiedsbetrag zwischen EUR 73,40 (ATS 1.010,00) zum Zeitpunkt der Einführung der Erschwernis- Gefahrenzulage und dem jeweils in der Erschwernis-Gefahrenzulage ausgewiesenen Anteil für die Abgeltung der Gefahren.

D) Nachtdienstzulage

Eine Nachtdienstzulage gebührt

1.

Diplomkrankenschwestern, Hebammen und Dienstnehmern des Pflegehilfs- (Sanitätshilfs)dienstes, die Nachtdienst verrichten.

2.

Während des Nachtdienstes ist es dem Dienstnehmer nicht gestattet, sich zur Ruhe zu begeben.

3.

Die Nachtdienstzulage wird bei Arbeitszeit in der Nacht von mehr als zwei Stunden bezahlt. Ausgenommen von der Grenze von zwei Stunden sind die Mitarbeiter des Aufwachzimmers.

E) Nachtschwerarbeitszulage

Diplom-Krankenschwestern/-pfleger und Pflegehelfer erhalten je geleistetem Nachtdienst, das ist die Zeit zwischen 18.30 Uhr und 6.30 Uhr eine Zulage gemäß Anhang II, Teil C, als Ausgleich für die nach dem NSchG zu gewährende Zeitgutschrift. Der Inhalt von D) 3. gilt gleichlautend.

Diese Zulage entfällt, wenn für den Nachtdienst eine Überstundenzahlung erfolgt.

Sollte der Betrieb des Dienstgebers künftig in den Anwendungsbereich des NSchG fallen, entfällt ab diesem Zeitpunkt die Zulage und kommen die gesetzlichen Bestimmungen zur Anwendung.

F) Sonntagsvergütung

Bei Dienstnehmern, die an Sonntagen Dienst leisten, gilt der Dienst am Sonntag als Werktagsdienst.

Für jede Stunde einer solchen Dienstleistung gebührt eine Sonntagszulage gem. Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C, soweit für diese Zeit keine Überstundenentlohnung nach Pkt. 10 des Kollektivvertrages erfolgt.

G) Feiertagsvergütung

Diese wird mit dem bisherigen Zuschlag von 100% abgegolten.

H) Operationsschwestern-/-pflegerzulage

Voraussetzung für die Gewährung ist, dass der Dienstnehmer während eines Monats überwiegend als Operationsschwester/-pfleger eingesetzt wird.

I) Vertretungszulage
1.
Vertretungszulage für Oberschwestern/-pfleger:

Wird eine Oberschwester/-pfleger sieben Tage zusammenhängend vertreten, gebührt den Vertretern eine Vertretungszulage pro Vertretungstag in Höhe der Funktionszulage für Oberschwestern/-pfleger.

Bezieht die Vertretung bereits eine Stationsschwestern- /Stationspflegerzulage, ist diese um die Vertretungszulage anteilsmäßig zu kürzen.

2.
Vertretungszulage für Stationsschwestern/-pfleger:

Wird eine Stationsschwester/-pfleger vertreten, gebührt den Vertretern eine Vertretungszulage pro Vertretungstag der Funktionszulage der Stationsschwester/-pfleger.

3.

Die Höhe der Vertretungszulagen bestimmt sich gemäß Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C.

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Zulagen Pflegepersonal ab 01.01.2011

Pflegepersonal
Zulagen 2011 Anmerkung
Bereitschaftsdienstzulage OP 41,35 + 80% d. Grundstundenlohn f. 4,8 h pro Bereitschaft
Erschwernis-Gefahrenzulagen:
S II/1,2,3 (Leitendes Pflegepersonal) 220,39 pro Monat
S II/1,2,3 (MTA, MTF, HEB, DKS) 220,39 pro Monat
S II/4 (SHD geprüft) 134,84 pro Monat
S II/5 (SHD ungeprüft)
Gefahrenzulage neu* 16,01 pro Monat
Intensiv-Pflegeschw.Zulage 221,39 pro Monat
Intensiv-Pflegeschw. Zulage ohne Ausbildung 152,96 pro Monat
Nachtdienstzuschl. DKS-HEB-SHD 3,44 pro Stunde
Nachtschwerarbeitszulage 1/12 1,12 pro Stunde
Oberschwestern-/Oberpflegerzulage 260,99 pro Monat
1. Operationsschwesternzulage 14 x 202,85 pro Monat
OP-Schwesternzulage/Sonderausb. 172,44 pro Monat
OP-Schwesternzulage/ohne Sonderausb. 107,77 pro Monat
Sonntagsvergütung 3,30 pro Stunde
Stationsschwestern-/Stationspflegerzulage 14x 202,85 pro Monat
Vertretungszulagen:
Vertr.Oberschwester/-pfleger 2,69 pro Stunde
Vertr. Stationsschwester 1,17 pro Stunde
Apothekenzulage
Rufbereitschaft DKS Intensiv 2,64 pro Stunde

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Zulagen Stationsärzte ab 01.01.2011

Stationsärzte
Zulagen 2011 Anmerkung
Anästhesiezulage Fachärzte 265,10 pro Monat
Erschwerniszulage Ärzte 369,21 pro Monat
Nachtbereitschaftszulage Stationsärzte* 316,58 pro Bereitschaft
Anästhesie-Einsatz pflichtig 326,58 je Einsatz
Anästhesie-Einsatz frei je Einsatz
Rufbereitschaft Nacht Ärzte 34,50 pro Rufbereitschaft
Rufbereitschaft Samstag Ärzte 30,21 pro Rufbereitschaft
Rufbereitschaft Sonn-/Feiertag Ärzte 51,76 pro Rufbereitschaft
Sonntagsvergütung 3,30 pro Stunde
Anästhesie o. Einsatz 72,00 pro Bereitschaft
Rufbereitsch. Anästh. Mo - Fr. 116,23 pro Rufbereitschaft
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Zulagen Verwaltung ab 01.01.2011

Verwaltungspersonal
Zulagen 2011 Anmerkung
Kinderzulage 102,69 auslaufend für bestehende DV/pro Monat
Zulage Sonntagsdienst 132,11 pro Dienst
Zulage Feiertagsdienst 220,18 pro Dienst
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