--- id: rj-rjs-263 batch: 1 title: "OGH 9ObA96/21i vom 17.02.2022" work: "RIS – Rechtsprechung (OGD-Justiz/VwGH/VfGH)" chapter: "OGH-Erkenntnis (Volltext)" topic: rechtsprechung author: "OGH" stand: 2022-02 source: text: ".rechtsprechung/originale/JJT_20220217_OGH0002_009OBA00096_21I0000_000.md" legal_bases: [] tags: ["rechtsprechung", "ogh", "volltext", "jahr-2022"] cross_refs: [] --- # OGH 9ObA96/21i vom 17.02.2022 *RIS – Rechtsprechung (OGD-Justiz/VwGH/VfGH), OGH, Entscheidung vom 17.02.2022, GZ 9ObA96/21i, ECLI:AT:OGH0002:2022:009OBA00096.21I.0217.000.* *Wissensbasis-ID: rj-rjs-263* ## Spruch §Die außerordentliche Revision wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen. ## Rechtliche Beurteilung [1] 1. Angebliche Verfahrensmängel erster Instanz, die vom Berufungsgericht nicht als solche anerkannt worden sind, können in der Revision nicht neuerlich geltend gemacht werden (RS0042963). Dieser Grundsatz kann auch nicht mit der Behauptung umgangen werden, das Berufungsverfahren selbst sei – weil das Berufungsgericht der Mängelrüge des Berufungswerbers nicht gefolgt sei – mangelhaft geblieben (RS0042963 [T58]). ## Begründung Begründung: