--- id: rj-rjs-238 batch: 1 title: "OGH 8ObA37/14w vom 26.06.2014" work: "RIS – Rechtsprechung (OGD-Justiz/VwGH/VfGH)" chapter: "OGH-Erkenntnis (Volltext)" topic: rechtsprechung author: "OGH" stand: 2014-06 source: text: ".rechtsprechung/originale/JJT_20140626_OGH0002_008OBA00037_14W0000_000.md" legal_bases: [] tags: ["rechtsprechung", "ogh", "volltext", "jahr-2014"] cross_refs: [] --- # OGH 8ObA37/14w vom 26.06.2014 *RIS – Rechtsprechung (OGD-Justiz/VwGH/VfGH), OGH, Entscheidung vom 26.06.2014, GZ 8ObA37/14w, ECLI:AT:OGH0002:2014:008OBA00037.14W.0626.000.* *Wissensbasis-ID: rj-rjs-238* ## Spruch §Die außerordentliche Revision wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO iVm § 2 Abs 1 ASGG). ## Rechtliche Beurteilung 1. §Das Berufungsgericht hat - anders als das Erstgericht - die Beeinträchtigung wesentlicher Interessen des Klägers durch die Kündigung seines Arbeitsverhältnisses bejaht. Soweit ausgehend von den Feststellungen überhaupt von einer derartigen relevanten Beeinträchtigung des zum Kündigungszeitpunkt 30-jährigen Klägers, den keine Sorgepflichten treffen, also von erheblichen sozialen Nachteilen für ihn, ausgegangen werden kann, wurde die Erheblichkeitsschwelle dafür gerade noch überschritten. ## Begründung Begründung: