--- id: rj-rjs-285 batch: 1 title: "OGH 9ObA83/24g vom 26.08.2025" work: "RIS – Rechtsprechung (OGD-Justiz/VwGH/VfGH)" chapter: "OGH-Erkenntnis (Volltext)" topic: rechtsprechung author: "OGH" stand: 2025-08 source: text: ".rechtsprechung/originale/JJT_20250826_OGH0002_009OBA00083_24G0000_000.md" legal_bases: [] tags: ["rechtsprechung", "ogh", "volltext", "jahr-2025"] cross_refs: [] --- # OGH 9ObA83/24g vom 26.08.2025 *RIS – Rechtsprechung (OGD-Justiz/VwGH/VfGH), OGH, Entscheidung vom 26.08.2025, GZ 9ObA83/24g, ECLI:AT:OGH0002:2025:009OBA00083.24G.0826.000.* *Wissensbasis-ID: rj-rjs-285* ## Spruch §Die außerordentliche Revision wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen. ## Rechtliche Beurteilung § [1] §1. Die Frage, wie ein Vorbringen einer Partei zu beurteilen ist, ist für sich keine Rechtsfrage von erheblicher Bedeutung (RS0042828 [T13]). Die Wertung des fehlenden substantiellen Bestreitens als schlüssiges Tatsachengeständnis (§ 267 ZPO) hängt immer von den Umständen des Einzelfalls ab (RS0040078 [T4]). Dies gilt auch für die Beurteilung, ob „überschießende“ Feststellungen vorliegen oder diese in den Rahmen des geltend gemachten Rechtsgrundes oder der Einwendungen fallen und daher zu berücksichtigen sind (vgl RS0037972 [T15]). ## Begründung Begründung: