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odoo-at-payroll/personalverrechnung/quellen/kv/oegb/texts/SI-2736_de.md
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fegger 5b629a5916 [ADD] personalverrechnung: machine-readable KV library (all current collective agreements)
Cross-checked catalogue of all currently valid Austrian collective
agreements, per the source policy: main source = the responsible
employer-side chamber, kollektivvertrag.at (OEGB-Verlag) as complete
cross-check baseline.

- oegb/: 593 variants from kollektivvertrag.at with full consolidated
  texts (JSON primary format, Markdown for review/diff) plus
  catalog.json/.csv; fetched via the portal's JSON servlets
  (dashboard/structure/slices/topics), resumable
- wko/: 614 current documents from the WKO KV database (1,820 branch
  overviews across 10 regions) with texts and catalog; match-report
  against the baseline: 407 pairs, 30 date disagreements flagged
- chambers/chambers.json: curated registry of chamber-side sources and
  publication gaps (GOeD member-only, RA/Notariat not public, OCR-less
  scan PDFs, missing hospital-doctors KV)
- kv-catalog.json/.csv: merged catalogue, 768 entries, chamber
  classification, main_source, cross_check status, manual_review lists
- tools/fetch_kv_portal.py / fetch_wko_kv.py / build_kv_catalog.py:
  stdlib-only fetchers and merge step, each with a --refresh diff mode
- RUNBOOK.md: update cycle for keeping the library current (annual,
  tied to the Wartung rhythm and KV rounds)

Lohntafel PDFs are linked but not downloaded; wage tables contained in
the KV texts are converted. No Odoo module changes.
2026-09-09 19:10:07 +02:00

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# Privatklinik Graz-Ragnitz (PK-GR-Ang)
- **Variante:** `SI-2736_de` (Gruppe `privatklinik-graz-ragnitz-pk-gr-ang`)
- **Anstellungsart:** Angestellte
- **Bundesländer:** Steiermark
- **Gewerkschaft:** vida
- **Gültig ab / Stand:** 2026-08-03 / 2026-08-03
- **Quelle:** https://www.kollektivvertrag.at/kv?variant-group-id=privatklinik-graz-ragnitz-pk-gr-ang&variant-id=SI-2736_de&topic-id=1
- **Abgerufen:** 2026-09-09
## Teil: Beilage / Lohn/Gehalt (Version 20110701, gültig ab 2002-12-31)
## Privatklinik Graz-Ragnitz
ein Haus der HUMANOMED Gruppe
Kollektivvertrag Angestellte Anhänge für 2003
Verwendungsgruppen, Gehaltsschemata, Nebengebühren, Erläuterungen
Redaktionelle Anmerkungen
Quelle: Gewerkschaft vida
### Anhänge Kollektivvertrag Angestellte Verwendungsgruppen, Gehaltsschemata, Nebengebühren
#### Anhang II - Pflegepersonal
Teil A): Verwendungsgruppen
Teil B): Gehaltsschema
Teil C): Nebengebührenordnung
Teil D): Erläuterungen
##### Anhang II Teil A): Verwendungsgruppen
Verwendungsgruppe 1:
Gehobener medizintechnischer Dienst, dies sind insbesondere
Assistenten für den psychotherapeutischen Dienst
Medizinisch-technische Assistenten
Radiologisch-technische Assistenten
Diätassistenten, Assistenten für den logopädischphoniatrischen Dienst und physiotherapeutische Assistenten
Verwendungsgruppe 2:
Leitendes Personal im Krankenpflege- und medizinischen Dienst (Leitung des Pflegedienstes mit einer Ausbildung nach GuKG ; Stationsschwester/-pfleger)
Verwendungsgruppe 3:
diplomierte Krankenschwester/-pfleger
diplomierte med.-technische Fachkräfte
diplomierte Hebammen
Verwendungsgruppe 4:
Pflegehelfer
Sanitätshilfsdienste (nach § 51 MTF-SHD-G):
a)
Sanitätsgehilfe
-
b)
Stationsgehilfe
-
c)
Operationsgehilfe
-
d)
Laborgehilfe
-
e)
Prosekturgehilfe
-
f)
Ordinationsgehilfe
-
g)
Heilbadegehilfe
-
h)
Heilbademeister und Heilmasseur
-
i)
Ergotherapiegehilfe
-
j)
Desinfektionsgehilfe
-
k)
Medizinischer Masseur und Heilmasseur
-
Verwendungsgruppe 5:
Pflegehelfer, Sanitätshilfsdienste, Medizinischer Masseur und Heilmasseur ohne erfolgreich abgelegte Prüfung
##### Anhang II Teil D): Pflegepersonal Erläuterungen
A) Bereitschaftsdienstabgeltung
1.
Als Bereitschaftsdienst für das Operationssaal-Personal gilt jene Dienstzeit zwischen 18.30 Uhr und 6.30 Uhr, in der sich der Dienstnehmer innerhalb der Krankenanstalt aufzuhalten hat, auch wenn die Möglichkeit zum Ruhen besteht.
2.
Die Zeit des Bereitschaftsdienstes wird mit 50 % entlohnt.
Übersteigt jedoch die Dauer der im Rahmen des Bereitschaftsdienstes tatsächlich geleisteten Arbeit die Hälfte der Bereitschaftsdienstzeit, wird der gesamte Bereitschaftsdienst zu 100% bezahlt.
3.
Durch die Gewährung der Bereitschaftsdienstabgeltung entfällt die Nachtdienstzulage. Die Höhe der Bereitschaftsdienstabgeltung bestimmt sich gemäß Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C.
B) Erschwernis-Gefahrenzulage:
Eine Erschwernis-Gefahrenzulage gebührt nachstehend angeführten Berufsgruppen:
1.
dem diplomierten Krankenpflegefachpersonal, dem med. techn. Personal und Hebammen;
2.
dem Pflegehilfsdienst sowie dem Sanitätshilfsdienst nach zweijähriger einschlägiger Verwendung und Absolvierung des Kurses für den Pflegehilfsdienst (Sanitätshilfsdienst) mit abgelegter Prüfung;
3.
dem Pflegehilfsdienst sowie dem Sanitätshilfsdienst nach zweijähriger einschlägiger Verwendung und ohne abgelegte Prüfung;
C) Gefahrenzulage
1.
Die Gefahrenzulage gemäß Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C, gebührt jenen Dienstnehmern, die gemessen an ihrer monatlichen Normalarbeitszeit überwiegend in nachstehenden Organisationseinheiten eingebunden sind:
Röngten- und Strahlenbereich
-
OP-Bereich und
-
Laborbereich (Blutuntersuchungen) sowie
-
Kreißsälen
-
2.
Der Anspruch auf Gefahrenzulage besteht nur solange, als die Tätigkeit in einem Bereich ausgeübt wird, in dem die Gefahrenzulage zusteht.
3.
Die Höhe richtet sich nach dem Unterschiedsbetrag zwischen EUR 73,40 (ATS 1.010,00) zum Zeitpunkt der Einführung der Erschwernis- Gefahrenzulage und dem jeweils in der Erschwernis-Gefahrenzulage ausgewiesenen Anteil für die Abgeltung der Gefahren.
D) Nachtdienstzulage
Eine Nachtdienstzulage gebührt
1.
Diplomkrankenschwestern, Hebammen und Dienstnehmern des Pflegehilfs- (Sanitätshilfs)dienstes, die Nachtdienst verrichten.
2.
Während des Nachtdienstes ist es dem Dienstnehmer nicht gestattet, sich zur Ruhe zu begeben.
3.
Die Nachtdienstzulage wird bei Arbeitszeit in der Nacht von mehr als zwei Stunden bezahlt. Ausgenommen von der Grenze von zwei Stunden sind die Mitarbeiter des Aufwachzimmers.
E) Nachtschwerarbeitszulage
Diplom-Krankenschwestern/-pfleger und Pflegehelfer erhalten je geleistetem Nachtdienst, das ist die Zeit zwischen 18.30 Uhr und 6.30 Uhr eine Zulage gemäß Anhang II, Teil C, als Ausgleich für die nach dem (https://digital.oegbverlag.at/recht/g/10008502)NSchG zu gewährende Zeitgutschrift. Der Inhalt von D) 3. gilt gleichlautend.
Diese Zulage entfällt, wenn für den Nachtdienst eine Überstundenzahlung erfolgt.
Sollte der Betrieb des Dienstgebers künftig in den Anwendungsbereich des (https://digital.oegbverlag.at/recht/g/10008502)NSchG fallen, entfällt ab diesem Zeitpunkt die Zulage und kommen die gesetzlichen Bestimmungen zur Anwendung.
F) Sonntagsvergütung
Bei Dienstnehmern, die an Sonntagen Dienst leisten, gilt der Dienst am Sonntag als Werktagsdienst.
Für jede Stunde einer solchen Dienstleistung gebührt eine Sonntagszulage gem. Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C, soweit für diese Zeit keine Überstundenentlohnung nach Pkt. 10 des Kollektivvertrages erfolgt.
G) Feiertagsvergütung
Diese wird mit dem bisherigen Zuschlag von 100% abgegolten.
H) Operationsschwestern-/-pflegerzulage
Voraussetzung für die Gewährung ist, dass der Dienstnehmer während eines Monats überwiegend als Operationsschwester/-pfleger eingesetzt wird.
I) Vertretungszulage
1.
Vertretungszulage für Oberschwestern/-pfleger:
Wird eine Oberschwester/-pfleger sieben Tage zusammenhängend vertreten, gebührt den Vertretern eine Vertretungszulage pro Vertretungstag in Höhe der Funktionszulage für Oberschwestern/-pfleger.
Bezieht die Vertretung bereits eine Stationsschwestern- /Stationspflegerzulage, ist diese um die Vertretungszulage anteilsmäßig zu kürzen.
2.
Vertretungszulage für Stationsschwestern/-pfleger:
Wird eine Stationsschwester/-pfleger vertreten, gebührt den Vertretern eine Vertretungszulage pro Vertretungstag der Funktionszulage der Stationsschwester/-pfleger.
3.
Die Höhe der Vertretungszulagen bestimmt sich gemäß Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C.
## Thema: Zulagen für Schicht-, Bereitschafts- und Feiertagsdienste
####
Anhang II Teil D): Pflegepersonal Erläuterungen
A) Bereitschaftsdienstabgeltung
1.
Als Bereitschaftsdienst für das Operationssaal-Personal gilt jene Dienstzeit zwischen 18.30 Uhr und 6.30 Uhr, in der sich der Dienstnehmer innerhalb der Krankenanstalt aufzuhalten hat, auch wenn die Möglichkeit zum Ruhen besteht.
2.
Die Zeit des Bereitschaftsdienstes wird mit 50 % entlohnt.
Übersteigt jedoch die Dauer der im Rahmen des Bereitschaftsdienstes tatsächlich geleisteten Arbeit die Hälfte der Bereitschaftsdienstzeit, wird der gesamte Bereitschaftsdienst zu 100% bezahlt.
3.
Durch die Gewährung der Bereitschaftsdienstabgeltung entfällt die Nachtdienstzulage. Die Höhe der Bereitschaftsdienstabgeltung bestimmt sich gemäß Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C.
B) Erschwernis-Gefahrenzulage:
Eine Erschwernis-Gefahrenzulage gebührt nachstehend angeführten Berufsgruppen:
1.
dem diplomierten Krankenpflegefachpersonal, dem med. techn. Personal und Hebammen;
2.
dem Pflegehilfsdienst sowie dem Sanitätshilfsdienst nach zweijähriger einschlägiger Verwendung und Absolvierung des Kurses für den Pflegehilfsdienst (Sanitätshilfsdienst) mit abgelegter Prüfung;
3.
dem Pflegehilfsdienst sowie dem Sanitätshilfsdienst nach zweijähriger einschlägiger Verwendung und ohne abgelegte Prüfung;
C) Gefahrenzulage
1.
Die Gefahrenzulage gemäß Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C, gebührt jenen Dienstnehmern, die gemessen an ihrer monatlichen Normalarbeitszeit überwiegend in nachstehenden Organisationseinheiten eingebunden sind:
Röngten- und Strahlenbereich
-
OP-Bereich und
-
Laborbereich (Blutuntersuchungen) sowie
-
Kreißsälen
-
2.
Der Anspruch auf Gefahrenzulage besteht nur solange, als die Tätigkeit in einem Bereich ausgeübt wird, in dem die Gefahrenzulage zusteht.
3.
Die Höhe richtet sich nach dem Unterschiedsbetrag zwischen EUR 73,40 (ATS 1.010,00) zum Zeitpunkt der Einführung der Erschwernis- Gefahrenzulage und dem jeweils in der Erschwernis-Gefahrenzulage ausgewiesenen Anteil für die Abgeltung der Gefahren.
D) Nachtdienstzulage
Eine Nachtdienstzulage gebührt
1.
Diplomkrankenschwestern, Hebammen und Dienstnehmern des Pflegehilfs- (Sanitätshilfs)dienstes, die Nachtdienst verrichten.
2.
Während des Nachtdienstes ist es dem Dienstnehmer nicht gestattet, sich zur Ruhe zu begeben.
3.
Die Nachtdienstzulage wird bei Arbeitszeit in der Nacht von mehr als zwei Stunden bezahlt. Ausgenommen von der Grenze von zwei Stunden sind die Mitarbeiter des Aufwachzimmers.
E) Nachtschwerarbeitszulage
Diplom-Krankenschwestern/-pfleger und Pflegehelfer erhalten je geleistetem Nachtdienst, das ist die Zeit zwischen 18.30 Uhr und 6.30 Uhr eine Zulage gemäß Anhang II, Teil C, als Ausgleich für die nach dem (https://digital.oegbverlag.at/recht/g/10008502)NSchG zu gewährende Zeitgutschrift. Der Inhalt von D) 3. gilt gleichlautend.
Diese Zulage entfällt, wenn für den Nachtdienst eine Überstundenzahlung erfolgt.
Sollte der Betrieb des Dienstgebers künftig in den Anwendungsbereich des (https://digital.oegbverlag.at/recht/g/10008502)NSchG fallen, entfällt ab diesem Zeitpunkt die Zulage und kommen die gesetzlichen Bestimmungen zur Anwendung.
F) Sonntagsvergütung
Bei Dienstnehmern, die an Sonntagen Dienst leisten, gilt der Dienst am Sonntag als Werktagsdienst.
Für jede Stunde einer solchen Dienstleistung gebührt eine Sonntagszulage gem. Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C, soweit für diese Zeit keine Überstundenentlohnung nach Pkt. 10 des Kollektivvertrages erfolgt.
G) Feiertagsvergütung
Diese wird mit dem bisherigen Zuschlag von 100% abgegolten.
H) Operationsschwestern-/-pflegerzulage
Voraussetzung für die Gewährung ist, dass der Dienstnehmer während eines Monats überwiegend als Operationsschwester/-pfleger eingesetzt wird.
I) Vertretungszulage
1.
Vertretungszulage für Oberschwestern/-pfleger:
Wird eine Oberschwester/-pfleger sieben Tage zusammenhängend vertreten, gebührt den Vertretern eine Vertretungszulage pro Vertretungstag in Höhe der Funktionszulage für Oberschwestern/-pfleger.
Bezieht die Vertretung bereits eine Stationsschwestern- /Stationspflegerzulage, ist diese um die Vertretungszulage anteilsmäßig zu kürzen.
2.
Vertretungszulage für Stationsschwestern/-pfleger:
Wird eine Stationsschwester/-pfleger vertreten, gebührt den Vertretern eine Vertretungszulage pro Vertretungstag der Funktionszulage der Stationsschwester/-pfleger.
3.
Die Höhe der Vertretungszulagen bestimmt sich gemäß Nebengebührenordnung - Anhang II, Teil C.
##
Zulagen Pflegepersonal ab 01.01.2011
Pflegepersonal
| Zulagen | 2011 | Anmerkung |
|---|---|---|
| Bereitschaftsdienstzulage OP | 41,35 + 80% d. Grundstundenlohn f. 4,8 h | pro Bereitschaft |
| Erschwernis-Gefahrenzulagen: | | |
| S II/1,2,3 (Leitendes Pflegepersonal) | 220,39 | pro Monat |
| S II/1,2,3 (MTA, MTF, HEB, DKS) | 220,39 | pro Monat |
| S II/4 (SHD geprüft) | 134,84 | pro Monat |
| S II/5 (SHD ungeprüft) | — | — |
| Gefahrenzulage neu* | 16,01 | pro Monat |
| Intensiv-Pflegeschw.Zulage | 221,39 | pro Monat |
| Intensiv-Pflegeschw. Zulage ohne Ausbildung | 152,96 | pro Monat |
| Nachtdienstzuschl. DKS-HEB-SHD | 3,44 | pro Stunde |
| Nachtschwerarbeitszulage 1/12 | 1,12 | pro Stunde |
| Oberschwestern-/Oberpflegerzulage | 260,99 | pro Monat |
| 1. Operationsschwesternzulage 14 x | 202,85 | pro Monat |
| OP-Schwesternzulage/Sonderausb. | 172,44 | pro Monat |
| OP-Schwesternzulage/ohne Sonderausb. | 107,77 | pro Monat |
| Sonntagsvergütung | 3,30 | pro Stunde |
| Stationsschwestern-/Stationspflegerzulage 14x | 202,85 | pro Monat |
| Vertretungszulagen: | | |
| Vertr.Oberschwester/-pfleger | 2,69 | pro Stunde |
| Vertr. Stationsschwester | 1,17 | pro Stunde |
| Apothekenzulage | — | — |
| Rufbereitschaft DKS Intensiv | 2,64 | pro Stunde |
##
Zulagen Stationsärzte ab 01.01.2011
Stationsärzte
| Zulagen | 2011 | Anmerkung |
|---|---|---|
| Anästhesiezulage Fachärzte | 265,10 | pro Monat |
| Erschwerniszulage Ärzte | 369,21 | pro Monat |
| Nachtbereitschaftszulage Stationsärzte* | 316,58 | pro Bereitschaft |
| Anästhesie-Einsatz pflichtig | 326,58 | je Einsatz |
| Anästhesie-Einsatz frei | | je Einsatz |
| Rufbereitschaft Nacht Ärzte | 34,50 | pro Rufbereitschaft |
| Rufbereitschaft Samstag Ärzte | 30,21 | pro Rufbereitschaft |
| Rufbereitschaft Sonn-/Feiertag Ärzte | 51,76 | pro Rufbereitschaft |
| Sonntagsvergütung | 3,30 | pro Stunde |
| Anästhesie o. Einsatz | 72,00 | pro Bereitschaft |
| Rufbereitsch. Anästh. Mo - Fr. | 116,23 | pro Rufbereitschaft |
| Akutzulage Stationsärzte | 92,88 | — |
| Rufbereitsch. Anästh. Sa So F | 232,47 | pro Rufbereitschaft |
##
Zulagen Verwaltung ab 01.01.2011
Verwaltungspersonal
| Zulagen | 2011 | Anmerkung |
|---|---|---|
| Kinderzulage | 102,69 | auslaufend für bestehende DV/pro Monat |
| Zulage Sonntagsdienst | 132,11 | pro Dienst |
| Zulage Feiertagsdienst | 220,18 | pro Dienst |
| Erschwernis-Gefahrenzulage | 36,22 | pro Dienst |
## Thema: Gehälter und Zulagen in der Privatklinik
##
Pflegepersonal ab 01.01.2011
Pflegepersonal
| Stufenbe-zeichnung | Verwendungs- gruppe 1 | Verwendungs- gruppe 2 | Verwendungs- gruppe 3 | Verwendungs- gruppe 4 | Verwendungs- gruppe 5 |
|---|---|---|---|---|---|
| S II/1 | S II/2 | S II/3 | S II/4 | S II/5 | |
| 1/1 | 1.963,15 | 2.076,16 | 1.809,88 | 1.643,29 | 1.535,94 |
| 1/2 | 1.963,15 | 2.076,16 | 1.809,88 | 1.643,29 | 1.535,94 |
| 2/1 | 2.001,49 | 2.126,30 | 1.852,06 | 1.667,01 | 1.549,05 |
| 2/2 | 2.001,49 | 2.126,30 | 1.852,06 | 1.667,01 | 1.549,05 |
| 3/1 | 2.078,07 | 2.176,65 | 1.894,43 | 1.714,63 | 1.574,99 |
| 3/2 | 2.078,07 | 2.176,65 | 1.894,43 | 1.714,63 | 1.574,99 |
| 4/1 | 2.117,73 | 2.227,10 | 1.936,91 | 1.738,95 | 1.587,90 |
| 4/2 | 2.117,73 | 2.227,10 | 1.936,91 | 1.738,95 | 1.587,90 |
| 5/1 | 2.157,68 | 2.277,35 | 1.979,70 | 1.763,77 | 1.601,12 |
| 5/2 | 2.157,68 | 2.277,35 | 1.979,70 | 1.763,77 | 1.601,12 |
| 6/1 | 2.300,05 | 2.327,30 | 2.040,94 | 1.838,84 | 1.640,27 |
| 6/2 | 2.300,05 | 2.327,30 | 2.040,94 | 1.838,84 | 1.640,27 |
| 7/1 | 2.358,88 | 2.377,04 | 2.074,04 | 1.863,96 | 1.653,59 |
| 7/2 | 2.358,88 | 2.377,04 | 2.074,04 | 1.863,96 | 1.653,59 |
| 8/1 | 2.468,76 | 2.441,11 | 2.148,10 | 1.899,68 | 1.676,19 |
| 8/2 | 2.468,76 | 2.441,11 | 2.148,10 | 1.899,68 | 1.676,19 |
| 9/1 | 2.700,63 | 2.504,98 | 2.254,14 | 1.976,37 | 1.716,25 |
| 9/2 | 2.700,63 | 2.504,98 | 2.254,14 | 1.976,37 | 1.716,25 |
| 10/1 | 2.777,71 | 2.568,95 | 2.290,16 | 2.002,10 | 1.730,27 |
| 10/2 | 2.777,71 | 2.568,95 | 2.290,16 | 2.002,10 | 1.730,27 |
| 11/1 | 2.855,31 | 2.633,02 | 2.325,88 | 2.028,23 | 1.744,40 |
| 11/2 | 2.855,31 | 2.633,02 | 2.325,88 | 2.028,23 | 1.744,40 |
| 12/1 | 2.932,90 | 2.696,99 | 2.361,80 | 2.054,66 | 1.758,32 |
| 12/2 | 2.932,90 | 2.696,99 | 2.361,80 | 2.054,66 | 1.758,32 |
| 13/1 | 3.010,09 | 2.760,86 | 2.397,42 | 2.081,81 | 1.772,24 |
| 13/2 | 3.010,09 | 2.760,86 | 2.397,42 | 2.081,81 | 1.772,24 |
| 14/1 | 3.088,11 | 2.841,08 | 2.462,60 | 2.109,96 | 1.785,97 |
| 14/2 | 3.088,11 | 2.841,08 | 2.462,60 | 2.109,96 | 1.785,97 |
| 15/1 | 3.165,74 | 2.921,29 | 2.530,71 | 2.137,81 | 1.800,40 |
| 15/2 | 3.165,74 | 2.921,29 | 2.530,71 | 2.137,81 | 1.800,40 |
| 16/1 | 3.243,69 | 3.001,21 | 2.598,82 | 2.166,06 | 1.814,93 |
| 16/2 | 3.243,69 | 3.001,21 | 2.598,82 | 2.166,06 | 1.814,93 |
| 17/1 | 3.321,33 | 3.081,90 | 2.666,93 | 2.194,11 | 1.829,05 |
| 17/2 | 3.321,33 | 3.081,90 | 2.666,93 | 2.194,11 | 1.829,05 |
| 18/1 | 3.398,98 | 3.162,49 | 2.735,13 | 2.222,46 | 1.843,58 |
| 18/2 | 3.398,98 | 3.162,49 | 2.735,13 | 2.222,46 | 1.843,58 |
| 19/1 | 3.476,82 | 3.243,08 | 2.803,24 | 2.250,61 | 1.857,91 |
| 19/2 | 3.476,82 | 3.243,08 | 2.803,24 | 2.250,61 | 1.857,91 |
| 20/1 | 3.554,66 | 3.320,42 | 2.871,25 | 2.278,86 | 1.872,34 |
| 20/2 | 3.554,66 | 3.320,42 | 2.871,25 | 2.278,86 | 1.872,34 |
| 21 | 3.647,88 | 3.397,96 | 2.939,46 | 2.306,91 | 1.886,46 |
##
Ärzteschema ab 01.01.2011
Ärzteschema
| Stufenbez. | KV-System | | | |
|---|---|---|---|---|
| Tafel | Gruppe | Jahre | Betrag | |
| 5/1 | 5 | 10 | 53 | 2.777,6 |
| 5/2 | 5 | 10 | 54 | 2.777,6 |
| 6/1 | 5 | 10 | 55 | 2.842,6 |
| 6/2 | 5 | 10 | 56 | 2.842,6 |
| 7/1 | 5 | 10 | 57 | 2.929,7 |
| 7/2 | 5 | 10 | 58 | 2.929,7 |
| 8/1 | 5 | 10 | 59 | 3.046,6 |
| 8/2 | 5 | 10 | 60 | 3.046,6 |
| 9/1 | 5 | 10 | 61 | 3.480,9 |
| 9/2 | 5 | 10 | 62 | 3.480,9 |
| 10/1 | 5 | 10 | 63 | 3.592,0 |
| 10/2 | 5 | 10 | 64 | 3.592,0 |
| 11/1 | 5 | 10 | 65 | 3.703,1 |
| 11/2 | 5 | 10 | 66 | 3.703,1 |
| 12/1 | 5 | 10 | 67 | 3.814,1 |
| 12/2 | 5 | 10 | 68 | 3.814,1 |
| 13/1 | 5 | 10 | 69 | 3.925,3 |
| 13/2 | 5 | 10 | 70 | 3.925,3 |
| 14/1 | 5 | 10 | 71 | 4.036,3 |
| 14/2 | 5 | 10 | 72 | 4.036,3 |
| 15/1 | 5 | 10 | 73 | 4.147,4 |
| 15/2 | 5 | 10 | 74 | 4.147,4 |
| 16/1 | 5 | 10 | 75 | 4.258,4 |
| 16/2 | 5 | 10 | 76 | 4.258,4 |
| 17/1 | 5 | 10 | 77 | 4.369,6 |
| 17/2 | 5 | 10 | 78 | 4.369,6 |
| 18/1 | 5 | 10 | 79 | 4.480,7 |
| 18/2 | 5 | 10 | 80 | 4.480,7 |
| 19/1 | 5 | 10 | 81 | 4.591,8 |
| 19/2 | 5 | 10 | 82 | 4.591,8 |
| 20/1 | 5 | 10 | 83 | 4.702,8 |
| 20/2 | 5 | 10 | 84 | 4.702,8 |
| 21/1 | 5 | 10 | 85 | 4.842,7 |
| 21/2 | 5 | 10 | 86 | 4.842,7 |
| 22/1 | 5 | 10 | 87 | 4.963,8 |
| 22/2 | 5 | 10 | 88 | 4.963,8 |
| 23/1 | 5 | 10 | 89 | 5.093,8 |
| 23/2 | 5 | 10 | 90 | 5.093,8 |
| 24/1 | 5 | 10 | 91 | 5.228,2 |
| 24/2 | 5 | 10 | 92 | 5.228,2 |
| 25/1 | 5 | 10 | 93 | 5.368,1 |
| 25/2 | 5 | 10 | 94 | 5.368,1 |
| 26/1 | 5 | 10 | 95 | 5.514,8 |
| 26/2 | 5 | 10 | 96 | 5.514,8 |
| 27 | 5 | 10 | 97 | 5.666,0 |
Ab Stufe 21/1 des Vertragsbedienstetenschemas a) werden die Beträge der Dienstklasse VII Stufe 4-9 herangezogen!
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Verwaltungspersonal ab 01.01.2011
Verwaltungspersonal
| Stufen-bezeichnung | Verw.G. | Verw.G. | Verw.G. | Verw.G. |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | |
| 1/1 | 2.196,43 | 1.845,09 | 1.680,02 | 1.621,50 |
| 1/2 | 2.196,43 | 1.845,09 | 1.680,02 | 1.621,50 |
| 2/1 | 2.381,38 | 1.936,81 | 1.710,7 | 1.644,51 |
| 2/2 | 2.381,38 | 1.936,81 | 1.710,7 | 1.644,51 |
| 3/1 | 2.918,27 | 2.254,35 | 1.854,9 | 1.734,71 |
| 3/2 | 2.918,27 | 2.254,35 | 1.854,9 | 1.734,71 |
| 4/1 | 3.287,95 | 2.300,66 | 1.886,0 | 1.758,42 |
| 4/2 | 3.287,95 | 2.300,66 | 1.886,0 | 1.758,42 |
| 5/1 | 3.380,55 | 2.420,12 | 1.917,4 | 1.782,13 |
| 5/2 | 3.380,55 | 2.420,12 | 1.917,4 | 1.782,13 |
| 6/1 | 3.565,85 | 2.511,84 | 2.012,5 | 1.854,38 |
| 6/2 | 3.565,85 | 2.511,84 | 2.012,5 | 1.854,38 |
| 7/1 | 3.658,45 | 2.603,56 | 2.044,3 | 1.878,69 |
| 7/2 | 3.658,45 | 2.603,56 | 2.044,3 | 1.878,69 |
| 8/1 | 3.779,86 | 2.695,68 | 2.092,5 | 1.913,10 |
| 8/2 | 3.779,86 | 2.695,68 | 2.092,5 | 1.913,10 |
| 9/1 | 3.925,36 | 2.805,86 | 2.198,6 | 1.986,96 |
| 9/2 | 3.925,36 | 2.805,86 | 2.198,6 | 1.986,96 |
| 10/1 | 4.069,66 | 2.897,58 | 2.234,6 | 2.012,08 |
| 10/2 | 4.069,66 | 2.897,58 | 2.234,6 | 2.012,08 |
| 11/1 | 4.228,60 | 2.990,31 | 2.270,8 | 2.038,12 |
| 11/2 | 4.228,60 | 2.990,31 | 2.270,8 | 2.038,12 |
| 12/1 | 4.386,23 | 3.082,81 | 2.306,9 | 2.064,75 |
| 12/2 | 4.386,23 | 3.082,81 | 2.306,9 | 2.064,75 |
| 13/1 | 4.525,53 | 3.184,57 | 2.342,4 | 2.092,00 |
| 13/2 | 4.525,53 | 3.184,57 | 2.342,4 | 2.092,00 |
| 14/1 | 4.665,04 | 3.286,43 | 2.378,3 | 2.120,05 |
| 14/2 | 4.665,04 | 3.286,43 | 2.378,3 | 2.120,05 |
| 15/1 | 4.804,55 | 3.388,49 | 2.413,9 | 2.147,79 |
| 15/2 | 4.804,55 | 3.388,49 | 2.413,9 | 2.147,79 |
| 16/1 | 4.935,52 | 3.490,35 | 2.449,6 | 2.176,15 |
| 16/2 | 4.935,52 | 3.490,35 | 2.449,6 | 2.176,15 |
| 17/1 | 5.066,68 | 3.592,32 | 2.485,2 | 2.204,40 |
| 17/2 | 5.066,68 | 3.592,32 | 2.485,2 | 2.204,40 |
| 18/1 | 5.197,65 | 3.694,28 | 2.520,8 | 2.232,65 |
| 18/2 | 5.197,65 | 3.694,28 | 2.520,8 | 2.232,65 |
| 19/1 | 5.328,40 | 3.796,03 | 2.556,4 | 2.260,80 |
| 19/2 | 5.328,40 | 3.796,03 | 2.556,4 | 2.260,80 |
| 20/1 | — | 3.897,99 | 2.592,06 | 2.289,26 |
| 20/2 | — | 3.897,99 | 2.592,06 | 2.289,26 |
| 21 | — | 3.982,14 | 2.627,68 | 2.317,31 |
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Zulagen Pflegepersonal ab 01.01.2011
Pflegepersonal
| Zulagen | 2011 | Anmerkung |
|---|---|---|
| Bereitschaftsdienstzulage OP | 41,35 + 80% d. Grundstundenlohn f. 4,8 h | pro Bereitschaft |
| Erschwernis-Gefahrenzulagen: | | |
| S II/1,2,3 (Leitendes Pflegepersonal) | 220,39 | pro Monat |
| S II/1,2,3 (MTA, MTF, HEB, DKS) | 220,39 | pro Monat |
| S II/4 (SHD geprüft) | 134,84 | pro Monat |
| S II/5 (SHD ungeprüft) | — | — |
| Gefahrenzulage neu* | 16,01 | pro Monat |
| Intensiv-Pflegeschw.Zulage | 221,39 | pro Monat |
| Intensiv-Pflegeschw. Zulage ohne Ausbildung | 152,96 | pro Monat |
| Nachtdienstzuschl. DKS-HEB-SHD | 3,44 | pro Stunde |
| Nachtschwerarbeitszulage 1/12 | 1,12 | pro Stunde |
| Oberschwestern-/Oberpflegerzulage | 260,99 | pro Monat |
| 1. Operationsschwesternzulage 14 x | 202,85 | pro Monat |
| OP-Schwesternzulage/Sonderausb. | 172,44 | pro Monat |
| OP-Schwesternzulage/ohne Sonderausb. | 107,77 | pro Monat |
| Sonntagsvergütung | 3,30 | pro Stunde |
| Stationsschwestern-/Stationspflegerzulage 14x | 202,85 | pro Monat |
| Vertretungszulagen: | | |
| Vertr.Oberschwester/-pfleger | 2,69 | pro Stunde |
| Vertr. Stationsschwester | 1,17 | pro Stunde |
| Apothekenzulage | — | — |
| Rufbereitschaft DKS Intensiv | 2,64 | pro Stunde |
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Zulagen Stationsärzte ab 01.01.2011
Stationsärzte
| Zulagen | 2011 | Anmerkung |
|---|---|---|
| Anästhesiezulage Fachärzte | 265,10 | pro Monat |
| Erschwerniszulage Ärzte | 369,21 | pro Monat |
| Nachtbereitschaftszulage Stationsärzte* | 316,58 | pro Bereitschaft |
| Anästhesie-Einsatz pflichtig | 326,58 | je Einsatz |
| Anästhesie-Einsatz frei | | je Einsatz |
| Rufbereitschaft Nacht Ärzte | 34,50 | pro Rufbereitschaft |
| Rufbereitschaft Samstag Ärzte | 30,21 | pro Rufbereitschaft |
| Rufbereitschaft Sonn-/Feiertag Ärzte | 51,76 | pro Rufbereitschaft |
| Sonntagsvergütung | 3,30 | pro Stunde |
| Anästhesie o. Einsatz | 72,00 | pro Bereitschaft |
| Rufbereitsch. Anästh. Mo - Fr. | 116,23 | pro Rufbereitschaft |
| Akutzulage Stationsärzte | 92,88 | — |
| Rufbereitsch. Anästh. Sa So F | 232,47 | pro Rufbereitschaft |
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Zulagen Verwaltung ab 01.01.2011
Verwaltungspersonal
| Zulagen | 2011 | Anmerkung |
|---|---|---|
| Kinderzulage | 102,69 | auslaufend für bestehende DV/pro Monat |
| Zulage Sonntagsdienst | 132,11 | pro Dienst |
| Zulage Feiertagsdienst | 220,18 | pro Dienst |
| Erschwernis-Gefahrenzulage | 36,22 | pro Dienst |
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Kilometergeld
| alle Gruppen | 2011 |
|---|---|
| km-Geld | 0,42 |
## Thema: Einstufung nach Berufsgruppen
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Anhang II Teil A): Verwendungsgruppen
Verwendungsgruppe 1:
Gehobener medizintechnischer Dienst, dies sind insbesondere
Assistenten für den psychotherapeutischen Dienst
Medizinisch-technische Assistenten
Radiologisch-technische Assistenten
Diätassistenten, Assistenten für den logopädischphoniatrischen Dienst und physiotherapeutische Assistenten
Verwendungsgruppe 2:
Leitendes Personal im Krankenpflege- und medizinischen Dienst (Leitung des Pflegedienstes mit einer Ausbildung nach GuKG ; Stationsschwester/-pfleger)
Verwendungsgruppe 3:
diplomierte Krankenschwester/-pfleger
diplomierte med.-technische Fachkräfte
diplomierte Hebammen
Verwendungsgruppe 4:
Pflegehelfer
Sanitätshilfsdienste (nach § 51 MTF-SHD-G):
a)
Sanitätsgehilfe
-
b)
Stationsgehilfe
-
c)
Operationsgehilfe
-
d)
Laborgehilfe
-
e)
Prosekturgehilfe
-
f)
Ordinationsgehilfe
-
g)
Heilbadegehilfe
-
h)
Heilbademeister und Heilmasseur
-
i)
Ergotherapiegehilfe
-
j)
Desinfektionsgehilfe
-
k)
Medizinischer Masseur und Heilmasseur
-
Verwendungsgruppe 5:
Pflegehelfer, Sanitätshilfsdienste, Medizinischer Masseur und Heilmasseur ohne erfolgreich abgelegte Prüfung