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571 Lexis-Briefings (lb-*) + 30 WIKU-Publikationen (wk-*) in 69 Clustern, Frontmatter-Schema als Single Source of Truth; kb.json + INDEX.md generiert. .gitignore für lizenzierte/lokale Corpora (.lexis360, .wiku, .firecrawl, .ris) sowie künftige RAG-Artefakte (data/).
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id: lb-lvr-01
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batch: 4
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title: "Aufrechnung im aufrechten Dienstverhältnis"
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work: "Lexis Briefings Personalrecht"
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chapter: "Entgelt: Anspruch & Abrechnung"
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topic: lohnverrechnung
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author: "Posch/Haas"
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stand: 2026-07
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source:
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pdf: ".lexis360/Lexis360_aufrechnung_im_aufrechten_dienstverhaltnis.pdf"
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text: ".lexis360/md/aufrechnung_im_aufrechten_dienstverhaltnis.md"
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legal_bases: ["ABGB § 1438", "ABGB § 1439", "DHG § 2", "DHG § 7", "EO § 293 Abs 3"]
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tags: [aufrechnung, lohnabzug, existenzminimum, dhg, lohndumping, konventionalstrafen]
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cross_refs: ["lb-lvr-02", "lb-pfa-05", "lb-pfa-12"]
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# Aufrechnung im aufrechten Dienstverhältnis
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*Lexis Briefings Personalrecht, Posch/Haas, Stand Juli 2026 (lb-lvr-01).*
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## Zusammenfassung
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- **Begriff:** Aufrechnung = Geltendmachung einer Gegenforderung des
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Arbeitgebers durch Gegenverrechnung mit dem Arbeitslohn im Zuge der
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Lohn- und Gehaltsabrechnung; sie erspart wechselseitige Zahlungen
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bzw. letztlich die Exekutionsführung. Typische Gegenforderungen:
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nicht gutgläubig verbrauchte Überbezüge, Schadenersatz, rückforderbare
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Ausbildungskosten, Darlehensrückzahlung, Rückverrechnung von
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Sonderzahlungen, Konventionalstrafen.
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- **Zwei Wege:** einvernehmliche Aufrechnung (mit Zustimmung des
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Arbeitnehmers) oder — nur unter engen Voraussetzungen — einseitige
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Aufrechnung ohne Zustimmung.
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- **Allgemeine Voraussetzungen der einseitigen Aufrechnung**
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(§§ 1438, 1439 ABGB): **Gegenseitigkeit** (Arbeitgeber muss Gläubiger
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der Gegenforderung sein — nicht zB die private Forderung des
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GmbH-Geschäftsführers), **Gleichartigkeit** (Geld gegen Geld, keine
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Sachleistungsforderung), **Richtigkeit** (wirksam entstandene,
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klagbare Ansprüche), **Fälligkeit**; dazu eine ausdrückliche oder
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stillschweigende **Aufrechnungserklärung** (der Abzug ist in der
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Abrechnung offen auszuweisen) und das Fehlen eines
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Aufrechnungsverbots.
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- **Zwei gesetzliche Schranken** schützen den Arbeitnehmer vor
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unberechtigten Abzügen: das **Dienstnehmerhaftpflichtgesetz** (bei
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Schadenersatz-/Regressansprüchen) und das **Existenzminimum**
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(§ 293 Abs 3 EO: „bis auf Null" nur in drei Ausnahmefällen).
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- **Risiko bei Verstoß:** Ein unerlaubter Abzug kann den Tatbestand des
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Lohndumpings erfüllen (hohe Verwaltungsstrafen); der Arbeitnehmer
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kann den vorenthaltenen Bezugsteil klagen und uU vorzeitig
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berechtigt austreten.
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## Kernwerte & Fristen (Stand 2026-07)
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| Wert / Regel | Detail |
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| Widerspruchsfrist § 7 DHG | Einseitige Aufrechnung von Schadenersatz-/Regressansprüchen während des aufrechten Dienstverhältnisses nur zulässig, wenn der Arbeitnehmer der Aufrechnungserklärung **nicht innerhalb von 14 Tagen ab Zugang** widerspricht (Stand 2026-07) |
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| Wirkung des Widerspruchs | Der Arbeitgeber kann die Ansprüche nur mehr **gerichtlich** geltend machen; er darf den Arbeitnehmer nicht per Lohnabzug in die Klägerrolle drängen |
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| § 7 DHG gilt nicht für | einvernehmliche Aufrechnungen · Aufrechnungen aufgrund **rechtskräftigen Urteils** · Aufrechnungen **nach Beendigung** des Dienstverhältnisses |
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| Mäßigung | Schadenersatz uU von vornherein mäßigen — sonst droht Rückforderung des einbehaltenen Teils wegen des richterlichen Mäßigungsrechts (§ 2 DHG) |
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| Existenzminimum (§ 293 Abs 3 EO) | Aufrechnung gegen das Existenzminimum nur: Rückverrechnung von **Vorschuss bzw. Dienstgeberdarlehen** (bei aufrechtem Dienstverhältnis verbleibt zumindest der **halbe Grundbetrag**, Abzug bis auf Null nur bei Dienstverhältnis-Ende) · **konnexe** Gegenforderungen (im rechtlichen Zusammenhang mit dem Arbeitsentgelt) · Schadenersatz aus **vorsätzlicher** Schädigung |
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| Konnexität | von der Rechtsprechung **eng** ausgelegt; bejaht zB für Rückverrechnung „überaliquoter" Sonderzahlungen, Urlaubsersatzleistung bei vorzeitiger Auflösung; der Autor zählt auch die Rückverrechnung von Minusstunden dazu |
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| Kein rechtlicher Zusammenhang | Rückforderung von Überbezügen (zB irrtümlich zu hohe Gehaltsüberweisungen) · vertragliche Konventionalstrafen (9 ObA 50/09g) · Rückersatz von Ausbildungskosten (9 ObA 97/13z) · Schadenersatz aus bloß fahrlässiger Schädigung → nur gegen **pfändbare** Bezugsteile aufrechenbar |
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| Pfändungen | Unterliegt der Arbeitnehmer Lohnpfändungen, sind allfällige **vorrangige Pfändungen** zu beachten |
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## Rechtsgrundlagen
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- **§§ 1438, 1439 ABGB** — allgemeine Voraussetzungen der einseitigen
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Aufrechnung (Gegenseitigkeit, Gleichartigkeit, Richtigkeit,
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Fälligkeit); im Quelltext ausdrücklich zitiert (✅).
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- **§ 7 DHG** — einseitige Aufrechnung von Schadenersatz- und
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Regressansprüchen im aufrechten Dienstverhältnis nur bei
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fristgerechtem Nichtwiderspruch; **§ 2 DHG** — richterliches
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Mäßigungsrecht (✅).
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- **§ 293 Abs 3 EO** — Aufrechnung gegen das Existenzminimum nur in
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den drei genannten Ausnahmefällen (✅).
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- Zitierte Judikatur: 9 ObA 50/09g (Konventionalstrafen),
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9 ObA 97/13z (Ausbildungskosten) — Verweis im Quelltext ✅;
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Detailprüfung vor Implementierung gegen RIS empfohlen (⚠).
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- Der Lohn- und Sozialdumping-Verstoß wird ohne §-Zitat angesprochen
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— ⚠ konkrete Normen (Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz) vor
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Umsetzung gegen RIS verifizieren.
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## Payroll-Relevanz (Odoo)
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- **Abzugsmechanik:** Aufrechnung als gekennzeichnete
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Abzugsposition im Lohnzettel (payslip) abbilden — der Quelltext
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verlangt den **offenen Ausweis** des Abzugs als
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Aufrechnungserklärung; ein stiller Abzug ohne ausgewiesene Zeile
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wäre arbeits- und abgabenrechtlich riskant.
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- **Fallsteuerung:** einvernehmlich vs. einseitig unterscheiden; bei
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einseitiger DHG-Aufrechnung den Zugang der Erklärung und den
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**Fristablauf der 14 Tage** dokumentieren — Abbuchung erst nach
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ungenutztem Widerspruch.
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- **Schranken-Checks vor Verbuchung:** DHG (Schadenersatz/Regress),
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Existenzminimum (§ 293 Abs 3 EO: halber Grundbetrag-Grenze bei
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aufrechtem Dienstverhältnis) und Pfändungs-Rangfolge. Für die
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Existenzminimum-Prüfung ist die Pfändungslösung des Projekts
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wiederzuverwenden (→ lb-pfa-05).
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- **Keine Automatik:** einseitige Aufrechnungen nicht konnexer
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Forderungen (Überbezüge, Konventionalstrafen, Ausbildungskosten,
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Fahrlässigkeitsschäden) dürfen nur gegen den **pfändbaren**
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Bezugsteil laufen; bestehende Pfändungen haben Vorrang
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(→ lb-pfa-12).
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## Verweise
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- **KB-intern:** lb-lvr-02 (Vorschüsse und Arbeitgeberdarlehen —
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privilegierter Abzug bis auf Null nur bei Vorschuss/Darlehen) ·
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lb-pfa-05 (Berechnung Existenzminimum) · lb-pfa-12 (Vorschüsse und
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Nachzahlungen in der Lohnpfändung)
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- **Projekt:** `personalverrechnung/RECHTSQUELLEN-Privat.md`
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(Kernregime der Privatwirtschaft); Aufrechnungsregeln gelten
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unabhängig von der GemBG-Besoldungsschiene. |