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id: lb-msf-02
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batch: 7
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title: "Schutzfrist vor der Geburt"
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work: "Lexis Briefings Personalrecht"
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chapter: "Schwangerschaft & Elternkarenz"
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topic: schutzfrist
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author: "Sabara"
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stand: 2026-07
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source:
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pdf: ".lexis360/Lexis360_schutzfrist_vor_der_geburt.pdf"
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text: ".lexis360/md/schutzfrist_vor_der_geburt.md"
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legal_bases: ["MSchG § 3", "MSchG § 3 Abs 3", "MSchG § 3 Abs 3a", "MSchG § 37", "MSchV § 2 Abs 1", "MSchV § 4", "TNRSG § 13a Abs 5"]
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tags: [schutzfrist, vorzeitiger-mutterschutz, beschftigungsverbot, freistellungszeugnis, wochengeldantrag]
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cross_refs: ["lb-msf-01", "lb-msf-03", "lb-msf-05", "lb-sch-01", "lb-kar-04", "lb-krs-08"]
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# Schutzfrist vor der Geburt
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*Lexis Briefings Personalrecht, Sabara, Stand Juli 2026 (lb-msf-02).*
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## Zusammenfassung
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- **Generelle Schutzfrist** (§ 3 MSchG): Werdende Mütter dürfen in den
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letzten **acht Wochen vor der voraussichtlichen Entbindung** nicht
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beschäftigt werden (absolutes Beschäftigungsverbot); die Frist ist
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aufgrund eines ärztlichen Zeugnisses zu berechnen. Die Arbeitnehmerin soll
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innerhalb der vierten Woche vor Beginn der Acht-Wochen-Frist den
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Arbeitgeber auf den Beginn hinweisen — Unterlassung kostet sie den
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Freistellungsanspruch nicht. Gilt auch für freie Dienstnehmerinnen.
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- **Individuelle Schutzfrist („vorzeitiger Mutterschutz“)**: Freistellung vor
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der Acht-Wochen-Frist, wenn nach fachärztlichem Zeugnis Leben oder
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Gesundheit von Mutter oder Kind bei Fortdauer der Beschäftigung gefährdet
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wäre (§ 3 Abs 3 MSchG). Seit 2018 stellen neben Gynäkologen auch
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Fachärzte für Innere Medizin das Zeugnis aus (vorher: Arbeitsinspektions-/
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Amtsarzt). Das Freistellungszeugnis muss den Form-/Inhaltserfordernissen
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des § 4 MSchV entsprechen (Formular; mündliche Bestätigung genügt nicht,
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OGH 10 ObS 154/20z) und eine persönliche Untersuchung vorausgehen; die
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medizinischen Indikationen zählt § 2 Abs 1 MSchV auf. Vor der 15.
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Schwangerschaftswoche nur bei zwingend erforderlicher früherer
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Freistellung (vom Arzt zu begründen); Indikationen außerhalb der MSchV
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nur über Arbeitsinspektions-/Amtsarzt (§ 3 Abs 3 letzter Satz MSchG).
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Alter über 35 Jahre ist kein automatischer Freistellungsgrund.
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- **Karenz-Interaktion:** Ist das Arbeitsverhältnis bei Vorlage des
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Zeugnisses karenziert, tritt das individuelle Beschäftigungsverbot erst
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mit Ende der Karenz ein (§ 3 Abs 3a MSchG; Neufassung BGBl I 2024/64) —
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unabhängig davon, ob das Zeugnis während oder nach der Karenz vorgelegt
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wird.
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- **Abgrenzung Krankenstand:** Krankheitsbedingte Verhinderung (auch
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schwangerschaftsbedingt) läuft über die normalen
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Krankenstands-/Entgeltfortzahlungsregeln (Krankenstandsbestätigung,
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Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber, kein Wochengeld); die
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individuelle Schutzfrist läuft über das Facharzt-Zeugnis (keine
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Entgeltfortzahlung, Wochengeldanspruch). Der Arbeitgeber muss beides für
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die korrekte Abrechnung unterscheiden.
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- Gastronomie: Seit dem bundesweiten Nichtraucherschutz (1. 11. 2019) ist
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das frühere Beschäftigungs-verbot für Schwangere in tabakrauchexponierten
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Räumen entfallen (aufgehobenes § 13a Abs 5 TNRSG).
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- **Absolutes Arbeitsverbot:** Während der generellen und individuellen
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Schutzfrist ist jede Beschäftigung — auch freiwillige — unzulässig;
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Zuwiderhandlung ist Verwaltungsübertretung nach § 37 MSchG (Geldstrafe
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€ 70,– bis € 1.820,–; im Wiederholungsfall € 220,– bis € 3.630,–;
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Stand 2026-07).
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- **Wochengeld-Antrag:** Vollversicherte echte Arbeitnehmerinnen und freie
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Dienstnehmerinnen erhalten Wochengeld von der Gesundheitskasse. Unterlagen:
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Arbeits- und Entgeltbestätigung für Wochengeld (vom Arbeitgeber — Formular
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in ELDA/Lohnverrechnungssoftware), ärztliche Bestätigung des
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voraussichtlichen Geburtstermins, bei vorgezogener Schutzfrist das
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Freistellungszeugnis. Antrag vor der Geburt bei der Gesundheitskasse;
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das Wochengeld für die Zeit nach der Geburt ist nach der Geburt zu
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beantragen.
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- **SV-Abmeldung:** Bei erstatteter Arbeits-/Entgeltbestätigung keine
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Abmeldung nötig; bei anschließender Karenz Abmeldung mit „Entgeltanspruch
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Ende“ (ggf. „Betriebliche Vorsorge Ende“).
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## Kernwerte & Fristen (Stand 2026-07)
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| Wert / Regel | Detail |
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|---|---|
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| Generelle Schutzfrist | 8 Wochen vor voraussichtlicher Entbindung (§ 3 MSchG) |
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| Hinweispflicht Arbeitnehmerin | innerhalb der 4. Woche vor Schutzfristbeginn (keine Sanktion) |
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| Individuelle Schutzfrist | ab fachärztlichem Freistellungszeugnis (§ 3 Abs 3 MSchG, § 4 MSchV) |
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| Frühe Freistellung | vor der 15. Schwangerschaftswoche nur bei zwingender Notwendigkeit |
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| Karenz-Interaktion | BVG tritt erst mit Ende der Karenz ein (§ 3 Abs 3a MSchG) |
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| Strafrahmen § 37 MSchG | € 70,– bis € 1.820,–; Wiederholung: € 220,– bis € 3.630,– |
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| Wochengeld-Unterlagen | Arbeits- und Entgeltbestätigung (AG), Geburtstermin-Bestätigung, ggf. Freistellungszeugnis |
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| SV-Abmeldung | erst bei anschließender Karenz: „Entgeltanspruch Ende“ + ggf. „Betriebliche Vorsorge Ende“ |
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## Rechtsgrundlagen
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- **MSchG:** § 3 (generelle Schutzfrist), § 3 Abs 3 (individuelle
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Schutzfrist, AI-/Amtsarzt-Vorbehalt), § 3 Abs 3a (Karenz-Fall, BGBl I
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2024/64), § 37 (Verwaltungsübertretung).
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- **MSchV** (BGBl II 2017/310): § 2 Abs 1 (medizinische Indikationen),
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§ 4 (Form-/Inhalt des Freistellungszeugnisses).
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- **TNRSG § 13a Abs 5** (Gastronomie-Beschäftigungsverbot, mit 1. 11. 2019
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aufgehoben).
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- Praxisquellen der Quelle: DG-Service Sonderausgabe Oktober 2018 (mBGM),
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PVP 2008/43 (Abmeldekonstellationen); Judikatur: OGH 10 ObS 154/20z
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(keine mündliche Gefährdungsbestätigung).
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## Payroll-Relevanz (Odoo)
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- **Work-Entry-Sperre:** Acht-Wochen-Frist (ärztlich terminiert) und
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individuelle Schutzfrist sind beschäftigungsverbotene Zeiträume —
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Arbeitszeiten dürfen nicht erfasst/abgerechnet werden; freiwillige Arbeit
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ist ebenfalls gesperrt.
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- **Entgeltstopp, Wochengeld statt Entgelt:** Mit Schutzfristbeginn endet der
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arbeitsseitige Entgeltanspruch; Wochengeld läuft als
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entgeltersatzpflichtiger Bezugsblock (lb-msf-03). Der Arbeitgeber liefert
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die **Arbeits- und Entgeltbestätigung** (ELDA/LV-Software) —
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Datenlieferant ist die Abrechnung.
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- **Abgrenzungslogik Krankenstand/Schutzfrist** als zwei getrennte
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Abwesenheits-/Bezugstypen: Krankenstand → Entgeltfortzahlung/Entgelt im
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Krankheitsfall (lb-krs-08); individuelle Schutzfrist → Wochengeld. Eine
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Verwechslung verzerrt Bezugsperioden und SV-Basen.
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- Fiktives/individuelles BVG bei karenziertem Arbeitsverhältnis erst nach
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Karenzende — Zeiträume (Karenz → BVG → Wochengeld) korrekt in Sequenz
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führen (lb-kar-04).
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- Meldeprozesspunkte: Hinweis der Arbeitnehmerin (4. Woche vorher),
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SV-Ab-/Anmelde-Läufe („Entgeltanspruch Ende“) analog lb-msf-01.
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## Verweise
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- **KB-intern:** lb-msf-01 (Schutzfrist nach der Geburt — Verlängerungs-
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mechanik), lb-msf-03 (Wochengeld-Höhe/Anspruch), lb-msf-05 (Ansprüche der
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Arbeitnehmerin — vom Quelltext als „hier“-Link angedeutet, im Export
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abgeschnitten), lb-sch-01 (weitere Beschäftigungsverbote für Schwangere),
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lb-kar-04 (Karenz vor BVG), lb-krs-08 (Krankenstand/Entgeltfortzahlung).
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- **Projekt:** `personalverrechnung/RECHTSQUELLEN-Privat.md`.
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- *Hinweis:* PDF-Footer „Erstellt von … 10.9.2026" = Export-Artefakt,
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ignoriert; Muster-/Ausfüllhilfe-Links der Quelle nicht übernommen. |