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571 Lexis-Briefings (lb-*) + 30 WIKU-Publikationen (wk-*) in 69 Clustern, Frontmatter-Schema als Single Source of Truth; kb.json + INDEX.md generiert. .gitignore für lizenzierte/lokale Corpora (.lexis360, .wiku, .firecrawl, .ris) sowie künftige RAG-Artefakte (data/).
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id: lb-dnh-05
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batch: 6
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title: "Dienstnehmerhaftung - Verfallsfrist"
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work: "Lexis Briefings Personalrecht"
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chapter: "Arbeitnehmerschutz"
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topic: dienstnehmerhaftung
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author: "Salcher"
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stand: 2026-06
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source:
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pdf: ".lexis360/Lexis360_dienstnehmerhaftung_verfallsfrist.pdf"
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text: ".lexis360/md/dienstnehmerhaftung_verfallsfrist.md"
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legal_bases: ["DHG § 6", "DHG §§ 2 bis 4", "ABGB § 1489", "ABGB § 1497", "ABGB § 1014"]
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tags: [dienstnehmerhaftung, praklusivfrist, verfallsfrist, verjahrung, fristenberechnung]
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cross_refs: ["lb-dnh-01", "lb-dnh-02", "lb-dnh-04", "lb-dnh-06", "lb-ent-05"]
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# Dienstnehmerhaftung – Verfallsfrist
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*Lexis Briefings Personalrecht, Salcher, Stand Juni 2026 (lb-dnh-05).*
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## Zusammenfassung
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- **Zweck des § 6 DHG:** Für den innerbetrieblichen Schadensausgleich
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sollen rasch Klarheit bestehen; deshalb sieht das DHG kurze
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**Präklusivfristen** vor, nach deren Ablauf die Ansprüche erlöschen.
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- **6-Monats-Präklusion:** Auf leichter Fahrlässigkeit beruhende
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Ansprüche auf innerbetrieblichen Schadensausgleich erlöschen, wenn sie
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nicht binnen **sechs Monaten** nach Ablauf des Tages, an dem sie
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erhoben werden können, bei Gericht eingeklagt werden:
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- **Ersatzansprüche des Arbeitgebers (§ 2 DHG):** Fristbeginn nach
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allgemeinen Grundsätzen mit **Kenntnis von Schaden und
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Schädiger**; Kenntnis ist schon bei zumutbarer
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Kenntnismöglichkeit ohne besondere Mühe anzunehmen;
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Kenntnisse von Repräsentanten und Gehilfen (insb andere
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Arbeitnehmer) werden dem Arbeitgeber zugerechnet.
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- **Regressansprüche des Arbeitgebers (§ 4 DHG):** Beginn mit der
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**tatsächlichen Ersatzleistung** an den Dritten.
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- **Vergütungsansprüche des Arbeitnehmers (§ 3 DHG):** Die wörtliche
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Anwendung würde bei leichter Fahrlässigkeit kürzer fristen als bei
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grober; die wohl hL wendet § 6 DHG daher **analog auf alle
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Verschuldensgrade** an — Beginn ebenfalls mit der tatsächlichen
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Ersatzleistung (des Arbeitnehmers). Eine Mindermeinung hält bei
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grober Fahrlässigkeit die dreijährige Verjährung für anwendbar
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(str.; in der Quelle dokumentiert).
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- **Unterbrechung der Frist** durch gerichtliche Geltendmachung
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(§ 1497 ABGB analog); nach der Rsp genügen auch einredeweise
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Geltendmachung, Anerkenntnis und Vergleich.
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- **Wirkung der Präklusion (hM: Präklusivfrist):** vollständiges
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Erlöschen ohne Naturalobligation — Leistungen nach Präklusion sind
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rechtsgrundlos und binnen **30 Jahren** rückforderbar; die
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**Aufrechnung ist ausgeschlossen**, selbst wenn sich die Forderungen
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einmal aufrechenbar gegenüberstanden (→ lb-dnh-02); die Präklusion
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ist von Amts wegen wahrzunehmen; Fristverlängerung und Verzicht sind
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möglich.
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- **Verjährung, wenn § 6 DHG nicht greift:** grundsätzlich
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**3 Jahre** ab Kenntnis (§ 1489 ABGB), ausnahmsweise **30 Jahre**
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(§ 1489 S 2 ABGB, zB bei Unkenntnis oder vorsätzlicher, mit mehr als
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einjähriger Freiheitsstrafe bedrohter Handlung): außerdienstliche
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oder vorsätzliche Schädigungen · grob fahrlässige § 2-Ansprüche ·
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grob fahrlässige § 4-Regressansprüche (ab Ersatzleistung) ·
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Risikohaftung nach § 1014 ABGB analog (ab Kenntnis vom
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Schadenseintritt). Für § 3-Vergütungsansprüche gilt nach hM stets
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die 6-Monats-Präklusion.
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## Kernwerte & Fristen (Stand 2026-06)
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| Frist | Anspruchsseite · Beginn |
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| **6 Monate** Präklusion (§ 6 DHG) | § 2 DHG (AG → AN): ab Kenntnis bzw. zumutbarer Kenntnismöglichkeit von Schaden und Schädiger (Stand 2026-06) |
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| **6 Monate** Präklusion (§ 6 DHG) | § 4 DHG (AG-Regress): ab tatsächlicher Ersatzleistung an den Dritten (Stand 2026-06) |
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| **6 Monate** Präklusion (§ 6 DHG analog, hL) | § 3 DHG (AN-Vergütung): ab tatsächlicher Ersatzleistung des AN — für **alle** Verschuldensgrade; Mindermeinung: grobe Fahrlässigkeit → 3 Jahre (Stand 2026-06) |
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| Geltendmachung | gerichtliche Klage binnen 6 Monaten; nach der Rsp genügt auch einredeweise Geltendmachung, Anerkenntnis oder Vergleich (Stand 2026-06) |
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| Rechtsfolge | Anspruch erlischt vollständig (keine Naturalobligation); Geleistetes binnen **30 Jahren** rückforderbar; Aufrechnung ausgeschlossen; von Amts wegen wahrzunehmen; Verlängerung/Verzicht möglich (Stand 2026-06) |
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| **3 Jahre** Verjährung (§ 1489 ABGB) | wenn § 6 DHG nicht greift (Vorsatz, außerdienstlich, grobe Fahrlässigkeit, § 1014 ABGB analog); ausnahmsweise **30 Jahre** (§ 1489 S 2 ABGB) (Stand 2026-06) |
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## Rechtsgrundlagen
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- **§ 6 DHG** (Präklusion für leichte Fahrlässigkeit/entschuldbare
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Fehlleistung), **§§ 2 bis 4 DHG** (erfasste Ansprüche) — ✅ zitiert.
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- **§ 1489 ABGB** (3-jährige, ausnahmsweise 30-jährige Verjährung),
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**§ 1497 ABGB** (analog, Unterbrechung), **§ 1014 ABGB** (analog,
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Risikohaftung) — ✅ zitiert.
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- Zitierte Judikatur (Auswahl): 9 ObA 140/93 (Präklusivfrist-Qualität),
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14 Ob 126/86 (Aufrechnung nach Präklusion), 9 ObA 194/93
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(Fristbeginn mit Ersatzleistung) — ⚠ vor Implementierung gegen RIS
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verifizieren.
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## Payroll-Relevanz (Odoo)
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- **Fristen als Ereignislogik:** 6-Monats-Termine je Anspruchsseite mit
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korrektem Beginn führen — AG-Ersatz: Kenntnis(möglichkeit);
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Regress/Vergütung: Datum der tatsächlichen Ersatzleistung; keine
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starre Kalenderfrist ab Schadensdatum.
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- **Abzugs-Sperre:** Präkludierte Forderungen dürfen nicht mehr
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abgezogen/aufgerechnet werden (Aufrechnung unwirksam) — Prüfschritt
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vor jeder Abzugsverbuchung (→ lb-dnh-02); bereits abgezogene Beträge
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nach Präklusion wären binnen 30 Jahren rückforderbar (Risiko
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dokumentieren).
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- **Präklusion nicht automatisieren:** Von Amts wegen wahrzunehmen,
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aber verlängerbar/verzichtbar — Verlängerungs-/Verzichtsvermerk als
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Datenfeld am Vorgang vorsehen; § 3-Vergütungsfälle nach hL
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unabhängig vom Verschuldensgrad fristkritisch behandeln (→ lb-dnh-06).
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## Verweise
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- **KB-intern:** lb-dnh-01 (Anwendungsbereich) · lb-dnh-02
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(Aufrechnungsausschluss nach Präklusion) · lb-dnh-04 (Vergütung/
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Regress — Fristbeginn mit Ersatzleistung) · lb-dnh-06
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(Verschuldensgrade steuern, ob § 6 DHG oder Verjährung greift)
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- **KB-quer:** lb-ent-05 (Entgelt – Verjährung und Verfall, Stand
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2026-07: führt **§ 6 DHG: 6 Monate** unter den gesetzlichen
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Verfallsfristen ✅ konsistent; dort das allgemeine
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Verjährungs-/Verfallsregime der Entgeltansprüche, insb § 2f AVRAG
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und KV-Verfallsklauseln)
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- **Projekt:** `personalverrechnung/RECHTSQUELLEN-Privat.md`;
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Bgld. siehe `RECHTSQUELLEN-Bgld.md`.
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- *Hinweis:* Export-Footer („Page n", „Erstellt von …") ignoriert; die
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Checklisten-Verweise der Quelle stehen nicht im Katalog. |