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571 Lexis-Briefings (lb-*) + 30 WIKU-Publikationen (wk-*) in 69 Clustern, Frontmatter-Schema als Single Source of Truth; kb.json + INDEX.md generiert. .gitignore für lizenzierte/lokale Corpora (.lexis360, .wiku, .firecrawl, .ris) sowie künftige RAG-Artefakte (data/).
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id: lb-sch-01
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batch: 5
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title: "Beschäftigungsverbote für Schwangere"
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work: "Lexis Briefings Personalrecht"
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chapter: "Arbeitszeit"
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topic: schwangerschaft
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author: "Sabara"
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stand: 2026-07
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source:
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pdf: ".lexis360/Lexis360_beschaftigungsverbote_fur_schwangere.pdf"
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text: ".lexis360/md/beschaftigungsverbote_fur_schwangere.md"
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legal_bases: ["MSchG § 4", "MSchG § 6", "MSchG § 7", "MSchG § 8", "AVRAG § 2g"]
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tags: [mutterschutz, schwangerschaft, beschftigungsverbote, nachtarbeitsverbot, uberstundenverbot, all-in]
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cross_refs: ["lb-ues-02", "lb-ues-04", "lb-tzb-01", "lb-leh-10", "lb-bes-06", "lb-asc-01", "lb-sch-04"]
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# Beschäftigungsverbote für Schwangere
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*Lexis Briefings Personalrecht, Sabara, Stand Juli 2026 (lb-sch-01).*
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## Zusammenfassung
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- **Arbeitszeitbezogene Verbote** (Überblick über die zeitliche Lage der
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Arbeit; stoffbezogene Verbote → eigens „Gefahrenevaluierung und
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Arbeitsverbote"): Für werdende Mütter gelten ein **Nachtarbeitsverbot**
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(§ 6 MSchG), ein **Verbot der Sonn- und Feiertagsarbeit** (§ 7 MSchG) und
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ein **Überstundenverbot** (§ 8 MSchG); §§ 7 und 8 MSchG gelten auch für
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**stillende Mütter**. Keinesfalls darf die tägliche Arbeitszeit
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**9 Stunden**, die wöchentliche **40 Stunden** übersteigen.
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- **Nachtarbeitsverbot (§ 6 MSchG):** Keine Beschäftigung werdender Mütter
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von **20 bis 6 Uhr**. Generelle Ausnahmen für bestimmte Berufsgruppen
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(zB Verkehrswesen, Theatervorstellungen, Filmaufnahmen,
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Krankenpflegepersonal); das Arbeitsinspektorat kann auf Antrag des
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Arbeitgebers im Einzelfall eine Ausnahme bewilligen.
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- **Sonn- und Feiertagsverbot (§ 7 MSchG):** Werdende und stillende Mütter
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dürfen an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen nicht beschäftigt werden —
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ausgenommen u. a. Musikaufführungen, Gastgewerbe und Schichtbetriebe.
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- **Überstundenverbot (§ 8 MSchG):** Keine Beschäftigung über die
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gesetzlich oder kollektivvertraglich festgesetzte **tägliche
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Normalarbeitszeit** hinaus; absolute Grenzen 9 Stunden täglich /
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40 Stunden wöchentlich.
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- **Wirkung auf Überstundenpauschalen:** Das gesetzliche Verbot lässt die
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**Grundlage der Pauschalabrede wegfallen** (beiderseitige Annahme der
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zulässigen Leistung), daher **ruht die Überstundenpauschale** während der
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Verbotszeit — sie muss nicht bezahlt werden, auch wenn den Arbeitgeber
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mangels Ersatzarbeitsplatzes volle Entgeltfortzahlungspflicht trifft.
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Gleiches gilt für Pauschalen für Sonn- und Feiertagsarbeit.
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- **All-in:** Ein echtes All-in-Gehalt darf trotz Wegfalls der Überstunden
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in der Regel **nicht reduziert** werden, wenn das Grundentgelt für die
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Normalarbeitszeit nicht eindeutig erkennbar bzw. der All-in-Bezug nicht
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aufteilbar ist. Für Pauschalentgelt-Vereinbarungen ab dem **28. 12. 2015**
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gilt aber § 2g AVRAG (zwingender Grundlohn-Ausweis im Arbeitsvertrag/
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Dienstzettel) — dann kommt eine Reduzierung des All-in „wohl" in
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Betracht (Einschätzung der Quelle, ⚠ Detailverifikation offen).
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- **Stoffbezogenes Verbot (§ 4 MSchG):** Keine Beschäftigung werdender
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Mütter mit schweren körperlichen Arbeiten oder Arbeitsverfahren/Stoffen/
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Geräten, die für Mutter oder Kind schädlich sind (Katalog im § 4).
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## Kernwerte & Fristen (Stand 2026-07)
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| Wert / Regel | Detail |
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| Nachtarbeitsverbot | § 6 MSchG: **20–6 Uhr** für werdende Mütter; generelle Berufgruppen-Ausnahmen + AI-Einzelbewilligung auf AG-Antrag |
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| Sonn-/Feiertagsverbot | § 7 MSchG: werdende **und stillende** Mütter; Ausnahmen u. a. Musikaufführungen, Gastgewerbe, Schichtbetriebe |
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| Überstundenverbot | § 8 MSchG: werdende und stillende Mütter; über gesetzliche/KV-tägliche NZ hinaus; absolut max. **9 h/Tag, 40 h/Woche** |
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| Überstundenpauschale | ruht während der Verbotszeit; keine Zahlungspflicht auch bei voller Entgeltfortzahlungspflicht des AG |
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| All-in | idR keine Reduktion bei nicht erkennbarem Grundentgelt; § 2g AVRAG-Ausweis (ab 28. 12. 2015) → Reduktion „wohl" möglich (⚠ Quelleneinschätzung) |
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| Stoffbezogene Verbote | § 4 MSchG: schwere körperliche + schädliche Arbeiten (Gesetzeskatalog) |
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## Rechtsgrundlagen
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- **§§ 6, 7, 8 MSchG** (Nacht-, Sonn-/Feiertags-, Überstundenverbot) und
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**§ 4 MSchG** (schwere/schädliche Arbeiten) — ✅ im Quelltext zitiert.
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- **§ 2g AVRAG** (Grundlohn-Ausweis bei pauschalen Entgeltvereinbarungen,
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ab 28. 12. 2015) — ✅ zitiert; zur Wirkungslogik → lb-ues-02.
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- Entgeltfortzahlungspflicht und Wochengeld werden im Quelltext nur
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angerissen (Wochengeld nicht ausdrücklich genannt) — ⚠ Detailregime
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(Entgeltfortzahlung § 15 MSchG / Wochengeld) vor Implementierung gegen
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MSchG/RIS verifizieren; nicht aus Trainingswissen ergänzt.
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## Payroll-Relevanz (Odoo)
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- **Verbotszeitraum am Mitarbeiter** (mutterschutzbezogener Kalender):
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Beschäftigungsverbot mit Anfangs-/Enddatum erfassen und als
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**Work-Entry-Sperre** für Überstunden-, Nacht- und Sonn-/Feiertags-
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Work-Entry-Typen wirken lassen; die Normalarbeitszeit läuft weiter
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(Entgeltfortzahlung), Tages-Wochengrenzen 9/40 als harte
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Validierungsgrenzen.
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- **Stillzeit nicht vergessen:** §§ 7, 8 MSchG gelten über die Geburt
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hinaus (stillende Mütter) — Verbotslogik nicht auf die Schwangerschaft
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beschränken.
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- **Pauschalen-/All-in-Modell:** automatisches **Ruhe** der
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Überstundenpauschale während des Verbotszeitraums; beim All-in nur bei
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§ 2g-Ausweis (Entgeltmodell-Flag, → lb-ues-02) eine Reduktionsspur
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vorsehen; sonst unveränderte Auszahlung. Vor automatischer Reduktion der
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⚠-Status der Quelleneinschätzung klären.
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- **Wochengeld-Anknüpfung** (Umsetzungshinweis): Bei
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Beschäftigungsverboten ist in der Privatwirtschaft das MSchG-Wochengeld-
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Regime abrechnungsrelevant (Zusammenhang mit Geringfügigkeitsgrenze,
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→ lb-bes-06) — Detailverifikation gegen MSchG/RIS vor Umsetzung offen ⚠.
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- **Abgrenzung Vertragsgruppen:** Lehrlinge → lb-leh-10;
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Karenz-/VKG-Kontext → lb-tzb-01; für Gemeindebedienstete gilt das
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Bgld. MVKG-Regime (`RECHTSQUELLEN-Bgld.md`), MSchG nur für
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bundesrechtliche Restfälle.
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## Verweise
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- **KB-intern:** lb-ues-02 (Überstundenpauschale/All-in: § 2g AVRAG,
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Deckungsrechnung) · lb-ues-04 (Überstundenpflicht/-verbot allgemein) ·
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lb-tzb-01 (MSchG/VKG-Kontext Teilzeit/Bildungsteilzeit) · lb-leh-10
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(Lehrlinge — Mutterschutz) · lb-bes-06 (Geringfügigkeit, MSchG §§ 3, 5,
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Wochengeldbezug)
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- **Projekt:** `personalverrechnung/RECHTSQUELLEN-Privat.md` (Privatwirtschaft)
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· `personalverrechnung/RECHTSQUELLEN-Bgld.md` (Bgld. MVKG für
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Gemeindebedienstete).
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- *Hinweis:* Die Breadcrumb-Verweisstelle „Gefahrenevaluierung und
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Arbeitsverbote“ ist seit Batch 7 vollständig im Korpus: → lb-sch-04
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(Mutterschutz-spezifische Gefahrenevaluierung §§ 2a, 2b MSchG und
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stoffbezogene Verbote) sowie → lb-asc-01 (ASchG-seitige
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Gefahrenevaluierung, Batch-6-Teilschluss); der stoffbezogene
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Mutterschutz-Katalog in § 4 MSchG bleibt vor Umsetzung am RIS zu
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verifizieren (⚠). |