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571 Lexis-Briefings (lb-*) + 30 WIKU-Publikationen (wk-*) in 69 Clustern, Frontmatter-Schema als Single Source of Truth; kb.json + INDEX.md generiert. .gitignore für lizenzierte/lokale Corpora (.lexis360, .wiku, .firecrawl, .ris) sowie künftige RAG-Artefakte (data/).
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id: lb-bnd-20
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batch: 8
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title: "Entlassung Angestellte – Vertrauensunwürdigkeit"
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work: "Lexis Briefings Personalrecht"
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chapter: "Beendigungsarten"
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topic: beendigungsarten
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author: "Vinzenz"
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stand: 2026-08
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source:
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pdf: ".lexis360/Lexis360_entlassung_angestellte_vertrauensunwurdigkeit.pdf"
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text: ".lexis360/md/entlassung_angestellte_vertrauensunwurdigkeit.md"
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legal_bases: ["AngG § 27 Z 1", "GewO 1859 § 82 lit d"]
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tags: [vertrauensunwuerdigkeit, auffangtatbestand, fahrlaessigkeit, unzumutbarkeit, verwirkung]
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cross_refs: ["lb-bnd-18", "lb-bnd-21", "lb-bnd-30", "lb-bnd-31", "lb-bnd-33"]
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# Entlassung Angestellte – Vertrauensunwürdigkeit
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*Lexis Briefings Personalrecht, Vinzenz, Stand August 2026 (lb-bnd-20).*
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## Zusammenfassung
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- **Praxisrelevantester Entlassungstatbestand des § 27 Z 1 AngG:** Der
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Angestellte handelt sich **Vertrauensunwürdigkeit** ein, wenn durch sein
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Verhalten das Vertrauen des AG so schwer erschüttert wird, dass die
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Fortsetzung des DV nicht mehr zumutbar ist. Eine Legaldefinition fehlt;
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Rsp-Stehsatz: Vertrauensunwürdigkeit liegt vor, wenn für den AG die
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**objektiv gerechtfertigte Befürchtung** besteht, seine Interessen und
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Belange seien durch den AN **gefährdet**.
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- **Schuldhaftes Verhalten:** im Unterschied zur Untreue genügt bereits
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**Fahrlässigkeit** — erfasst sind **grobe** (ungewöhnliche Vernachlässigung
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der Sorgfaltspflichten) und **leichte** Fahrlässigkeit (Sorgfaltsverletzung,
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die auch einem sorgfältigen Menschen passieren kann).
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- **Unzumutbarkeit der Weiterbeschäftigung:** entscheidendes Kriterium — auch
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wenn es nur bis zum Ablauf der **Kündigungsfrist** unzumutbar ist. Maßstab
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ist **objektiv** (Schadenshöhe, Intensität der Pflichtwidrigkeit), nicht das
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subjektive Empfinden des AG. **Strengere Anforderungen** an leitende
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Angestellte/Geschäftsführer und an Berufsgruppen mit besonderer
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Vertrauensposition — bereits „geringeres" Fehlverhalten genügt (OGH-Beispiel:
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Krankenschwester, die die Bettglocke einer bettlägerigen Patientin auf
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ca 2 Stunden unerreichbar hochhängt). Das **bisherige Verhalten** zählt:
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langjährig einwandfreie AN genießen einen größeren Vertrauensvorschuss.
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- **Dienstlicher Bezug:** Verhalten grundsätzlich während der Dienstzeit bzw
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mit Zusammenhang zum Arbeitsverhältnis; ausnahmsweise genügt auch ein
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Verhalten **ohne (unmittelbaren) Arbeitsverhältnis-Bezug**, wenn dadurch das
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Vertrauen zerstört wird (OGH-Beispiel: privater Cannabiskonsum eines
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leitenden Angestellten mit seinem Mitarbeiter → Erpressbarkeit →
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Vertrauensverwirkung).
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- **Kein Schadenseintritt erforderlich** (stRsp), auch keine
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Schädigungsabsicht. Bei **Arbeitern** hingegen ist Vertrauensunwürdigkeit
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nach **§ 82 lit d GewO 1859** nur bei Diebstahl, Veruntreuung oder sonst
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strafbarem Verhalten gerechtfertigt (→ lb-bnd-30).
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- **Auffangtatbestand:** Fehlverhalten, das (gerade noch) keine Untreue oder
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unberechtigte Vorteilsannahme darstellt, kann Vertrauensunwürdigkeit
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begründen. Fallgruppen im Wesentlichen wie bei der Untreue: strafbare
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Handlungen im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis (Diebstähle, Geld-/
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Warenmankos, Fehlverhalten im Krankenstand), **Weitergabe von Betriebs- und
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Geschäftsgeheimnissen**, **abträgliche Nebentätigkeiten**.
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- **Geltendmachung:** unverzüglich nach Bekanntwerden; zu langes Zuwarten =
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**Verwirkung** des Auflösungsrechts — die Entlassung bleibt rechtswirksam
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(DV endet), ist aber **unbegründet** (Rechtsfolgen der unbegründeten
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Entlassung); bei unklarem Sach-/Rechtslage ausreichende
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**Überlegungsfrist** bzw Rechtsauskunft.
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## Kernwerte & Fristen (Stand 2026-08)
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| Wert / Regel | Detail |
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|---|---|
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| Entlassungsgrund | Handlung, die des Vertrauens des AG unwürdig erscheinen lässt, § 27 Z 1 AngG ✅ |
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| Rsp-Stehsatz | objektiv gerechtfertigte Befürchtung, dass Interessen/Belange des AG gefährdet sind |
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| Verschuldensgrad | Fahrlässigkeit genügt (grob und leicht); Vorsatz nicht erforderlich — anders als bei Untreue (→ lb-bnd-18) |
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| Unzumutbarkeit | objektiver Maßstab: Schadenshöhe, Intensität der Pflichtwidrigkeit, bisheriges Verhalten; nicht subjektives AG-Empfinden |
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| Leitende AN/Geschäftsführer | strengere Maßstäbe (größeres Vertrauen) — bereits geringeres Fehlverhalten kann rechtfertigen |
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| Vertrauenspositionen | zB Berufsgruppen mit besonderem Vertrauen (OGH: Krankenschwester/Bettglocke) |
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| Bisheriges Verhalten | langjährige einwandfreie Beschäftigung → größerer Vertrauensvorschuss |
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| Arbeitsverhältnis-Bezug | grundsätzlich erforderlich; ausnahmsweise auch bei fehlendem Bezug (Beispiel: Cannabiskonsum mit Mitarbeiter → Erpressbarkeit) |
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| Schaden | nicht erforderlich (stRsp) |
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| Arbeiter | § 82 lit d GewO 1859: Entlassung nur bei Diebstahl/Veruntreuung/sonst strafbarem Verhalten (→ lb-bnd-30) |
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| Unverzüglichkeit | Ausspruch unverzüglich nach Bekanntwerden; Zuwarten → Verwirkung (Entlassung wirksam, aber unbegründet) |
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| Überlegungsfrist | bei unklarem Sachverhalt/Rechtslage ausreichend Zeit für den AG (auch Rechtsauskunft) |
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## Rechtsgrundlagen
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- **§ 27 Z 1 AngG** (Vertrauensunwürdigkeit; das Briefing nennt „§ 27 Z 1
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letzter Satz" sowie die Zitierweise „§ 27 Z 1, 3. Fall") — ausdrücklich
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zitiert ✅
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- **§ 82 lit d GewO 1859** (Entlassungsgrund Arbeiter, Abgrenzung) — zitiert ✅
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- Die genannten Rsp-Standards sind ohne konkrete §-Norm im Briefing
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referenziert; für die Abgrenzung der Fallgruppen gilt die OGH-Judikatur —
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⚠ RIS-Verifikation im Einzelfall offen.
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## Payroll-Relevanz (Odoo)
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- **Ausspruchstag** = letzter Entgelttag; unverzüglichkeit-/Verwirkungsfragen
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sind Verfahrenswerte, keine Abrechnungsparameter.
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- **Verwirkte (zu späte) Entlassung** bleibt wirksam, ist aber
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**unbegründet** → die Anspruchs-Flags (Abfertigung Alt,
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Urlaubsersatzleistung) hängen an dieser Unterscheidung → im
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Beendigungs-Workflow der hr_payroll-Engine als eigene Konstellation führen
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(siehe Entlassungs-Folgen-Matrix).
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- **Fehlverhalten im Krankenstand** als Fallgruppe: berührt das
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Krankenentgelt-/SV-Themenfeld nur über die Beendigung selbst; die
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Krankenstandsabrechnung folgt den krs-Regeln, nicht diesem Tatbestand.
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- Kein SV-/Meldewesen-Spezifikum im Briefing.
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## Verweise
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- **KB-intern:** lb-bnd-18 (Entlassung Angestellte – Untreue) · lb-bnd-21
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(Entlassung Angestellte – Vorteilsannahme) · lb-bnd-30 (Entlassung Arbeiter –
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Vertrauensunwürdigkeit) · lb-bnd-31 (Entlassung – Folgen und Ansprüche) ·
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lb-bnd-33 (Entlassungsgründe Arbeiter und Angestellte)
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- **Projekt:** `personalverrechnung/RECHTSQUELLEN-Privat.md` (AngG-Kernregime)
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- *Hinweis:* Die Judikaturübersichten („Strafbare Handlungen", „Weitergabe von
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Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen", „Nebentätigkeiten des Arbeitnehmers")
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sind im Export als unvollständige Verweisstellen übernommen — nicht
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rekonstruierbar, daher hier nicht ausgewertet. |