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id: rj-rjs-223
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batch: 1
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title: "OGH 8ObA49/10d vom 22.03.2011"
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work: "RIS – Rechtsprechung (OGD-Justiz/VwGH/VfGH)"
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chapter: "OGH-Erkenntnis (Volltext)"
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topic: rechtsprechung
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author: "OGH"
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stand: 2011-03
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source:
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text: ".rechtsprechung/originale/JJT_20110322_OGH0002_008OBA00049_10D0000_000.md"
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tags: ["rechtsprechung", "ogh", "volltext", "jahr-2011"]
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cross_refs: []
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# OGH 8ObA49/10d vom 22.03.2011
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*RIS – Rechtsprechung (OGD-Justiz/VwGH/VfGH), OGH, Entscheidung vom 22.03.2011, GZ 8ObA49/10d.*
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*Wissensbasis-ID: rj-rjs-223*
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## Spruch
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Die außerordentliche Revision wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO).
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## Rechtliche Beurteilung
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1. Die Frage, ob zwischen den Parteien ein Arbeitsvertrag, ein freier Dienstvertrag oder ein Werkvertrag vereinbart wurde, kann immer nur anhand der Umstände des jeweiligen Einzelfalls beurteilt werden (RIS-Justiz RS0111914). Ausschlaggebend sind die konkreten Rahmenbedingungen und der Inhalt der zu beurteilenden Tätigkeit, sodass allgemeingültige Aussagen des Obersten Gerichtshofs regelmäßig nicht möglich sind. Hat daher - wie hier - die zweite Instanz ihrer Entscheidung die vom Obersten Gerichtshof judizierten Abgrenzungskriterien zugrunde gelegt, verwirklicht die Anwendung dieser Kriterien auf den jeweiligen Einzelfall - von unvertretbaren Fehlbeurteilungen abgesehen - keine iSd § 502 Abs 1 ZPO qualifizierte Rechtsfrage.
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## Begründung
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Begründung:
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